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Fachkontakt

Nicolas Mathieu
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Schweizer Experten im Dienste der UNESCO

UNESCO Regional Bureau for Science and Culture in Europe (BRESCE)

The UNESCO Office in Venice - UNESCO Regional Bureau for Science and Culture in Europe (BRESCE) focuses its action in Science and Culture on Member States of South-East Europe as a priority, and develops initiatives in favour of Central Europe and the Mediterranean basin in close consultation with the other UNESCO offices concerned. Its programmes seek to build human and institutional capacities in the basic and engineering sciences, foster collaborative research in the field of the environment, especially in ecological and water sciences, contribute to the protection of cultural heritage, and promote cultural diversity and intercultural dialogue.


By decision of UNESCO Director General, Mr Engelbert Ruoss, former member of the Swiss Commission for UNESCO, has been appointed to the post of Director of the Office in Venice starting from November 2006.

Internationales Komitee für Bioethik (IBC)

36 persönlich benannte Mitglieder. Das Internationale Komitee für Bioethik (IBC) wurde 1993 von der UNESCO eingerichtet mit dem Ziel, ein interdisziplinär zusammengesetztes Gremium von Experten aus der gesamten Welt zu schaffen, in dem über alle neuen ethischen Fragen der biologischen und medizinischen Wissenschaften beraten werden kann.


Mit der Einrichtung des IBC betonte die UNESCO die Notwendigkeit von Transparenz und von öffentlichem internationalem Austausch von Information zu einem Thema, das für viele Menschen mit Ängsten behaftet ist. Das IBC ist das erste und bisher einzige zwischenstaatliche Gremium zu Fragen der Gentechnologie und Biomedizin, in dem auch Vertreter jener Länder einbezogen wurden, die bisher kaum einen aktiven Zugang zu Biomedizin und Gentechnologie haben. Das IBC berät die UNECO in ethischen Fragen, die aus dem Fortschritt von Wissenschaft und Technik resultieren, aber er gibt keine wertenden Urteile zu konkreten Positionen ab; das IBC ist keine Aufsichtsbehörde. Die Stellungnahme zu konkreten bioethischen Fragen ist der Souveränität jedes einzelnen Staates vorbehalten. Durch seine Regierung, sein Parlament und Expertengremien muss jeder Staat die in den jeweiligen Gesellschaften vertretenen Auffassungen reflektieren und in nationale Gesetzgebung umsetzen.


Während das IBC kulturelle Unterschiede in der Behandlung bioethischer Fragen anerkennt, hält er strikt fest am allgemein gültigen Rahmen der Menschenrechte, der durch die internationale Standardsetzung einen verlässlichen Bezugspunkt bietet. Vor diesem Hintergrund der Menschenrechte bringt das IBC durch die Interaktion von Experten und politischen Entscheidungsträgern weltweit die bioethische Diskussion voran.


Le Directeur général de l'UNESCO a nommé le Prof. Dr. Jean Martin, ancien médecin cantonal et privat-docent à la Faculté de médecine de l'Université de Lausanne, comme membre du Comité pour la période 2006-2009.

Groupe d'experts chargé du suivi et de l'évaluation de la Décennie pour l'éducation en vue du développement durable (2005-2014)

Pierre Varcher, enseignant et formateur d'enseignants à Genève, membre de la Commission suisse pour l'UNESCO.

Comité international de coordination pour la sauvegarde du patrimoine culturel de l'Iraq

Mme Alice Bianchi, Ph.D. in Near Eastern Archeology, membre de la Commission suisse pour l'UNESCO.