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Kulturelle Vielfalt

Caleïdoscope - Petra Harris


Die Schweiz legt der UNESCO ihren ersten Staatenbericht zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen vor.


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Weltwasserbericht 2012

Weltwasserbericht 2012


UNESCO-Weltwasserbericht 2012 warnt vor Wasserkrise

Jahr der erneuerbaren Energie für alle

Jahr der erneuerbaren Energie für alle

40 Jahre Welterbekonvention

40 Jahre Welterbekonvention

Kontakt

Schweizerische
UNESCO-Kommission
c/o EDA
Bundesgasse 32
CH - 3003 Bern


++ 41 31.325.14.26 (T)
++ 41 31.324.10.70 (F)

Willkommen bei der Schweizerischen UNESCO-Kommission

Die UNESCO ist die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Ihr oberstes Ziel ist die Wahrung des Friedens durch internationale Zusammenarbeit und Verständigung.


Die Schweizerische UNESCO-Kommission fördert die Werte und Ideale der UNESCO und berät die Bundesbehörden für alle Beziehungen der Schweiz zur UNESCO.


Sie schafft Brücken zwischen der internationalen Gemeinschaft, der Zivilgesellschaft in der Schweiz und den eidgenössischen sowie kantonalen politischen Instanzen.


Ihre Hauptthemen sind


Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Ziele

Planspiel triCO2lor. Ein von der Schweizerischen UNESCO-Kommission anerkanntes Projekt zur Weltdekade. Mehr unter www.dekade.ch

Bekanntmachung und Förderung der Grundsätze und Werte der nachhaltigen Entwicklung sowie pädagogischer Praktiken mit Modellcharakter in allen Bildungsformen, insbesondere im nicht-formellen und informellen Bereich.


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Friday, 11 September 2009
DESD Quarterly Highlights August 2009

 August-Ausgabe des DBNE-Newsletters der UNESCO mit Aktivitäten weltweit erschienen (Englisch).

Annalisa Beltrami
031 325.53.39 (T)
Kontakt per E-Mail

Frühkindliche Bildung

Frühkindliche Bildung

Ziele

Bildquelle: © UNESCO

Mit dem Projekt Frühkindliche Bildung in der Schweiz will die Kommission die wissenschaftlichen und politi­schen Grundlagen fördern, mit denen Struk­turen und Weiterbildungen für hochstehende Bildungsangebote für Kinder von 0 bis 4 Jahren geschaffen werden können, die die schulischen und sozialen Ungleich­heiten verringern und die Erfolgs­chancen der Kinder verbessern.

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Dominik Büchel
061 268.99.99 (T)
Kontakt per E-Mail


Karin Parc
031 325.14.53 (T)
Kontakt per E-Mail

Kunst und Bildung

Kunst und Bildung

Ziele

Bildquelle: © Michael Kryenbühl

Als Beitrag zum weltweiten UNESCO Projekt "Arts&Education" lancierte die Schweizerische UNESCO-Kommission im Juni 2010 das Manifest für einen quantitativen und qualitativen Sprung in der kulturellen und künstlerischen Bildung im Schweizer Bildungssystem, das bereits von über 1.000 Personen unterschrieben wurde. Ihr Engagement auf diesem Gebiet setzt die Kommission mit der Webplattform Kulturvermittlung Schweiz fort.


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Monday, 10 October 2011
Tagung "Die Künste in der Bildung"

18. November 2011, Zürcher Hochschule der Künste, Zürich

Qualität der Bildung

Qualität der Bildung

Ziele

Bildquelle: © UNESCO

Ziel des Projekts ist es, einen Überblick über die verschiedenen Konzepte oder Definitionen von Bildungsqualität (UNESCO, OECD, usw.) zu gewinnen und alternative, stärker qualitativ ausgerichtete Evaluationssysteme zu identifizieren / fördern, die zur Beurteilung der Qualität von Bildungsangeboten mehrere Dimensionen erfassen. Damit soll den Lernenden der Erwerb von emanzipatorischen Fähigkeiten ermöglicht werden.

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Thursday, 28 May 2009
Jahresberichte 2007 und 2008 erschienen

Der Jahresbericht informiert über die Ziele und Tätigkeiten der Schweizerischen UNESCO-Kommission.

Annalisa Beltrami
031 325.53.39 (T)
Kontakt per E-Mail

Immaterielles Kulturerbe

Immaterielles Kulturerbe

Ziele

Traditional Japanese puppet theatre, Nyngyo Johruri Bunraku, a masterpiece of the oral and intangible heritage of humanity. Member State: Republic of Korea. Bildquelle: Michel Ravassard © UNESCO

Förderung von traditionellen und zeitgenössischen kulturellen Ausdrucksformen, weil kulturelle Vielfalt Ausdruck der Einzigartigkeit und Pluralität der Identitäten ist und Austausch, Innovation und Zusammenarbeit zwischen Gesellschaft und Individuum fördert.


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Monday, 10 October 2011
Immaterielles Kulturerbe der Schweiz: Die Liste der lebendigen Traditionen liegt vor

Die Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz ist ab sofort unter www.bak.admin.ch/lebendigetraditionen abrufbar. Sie enthält bedeutende Formen des immateriellen Kulturerbes, die von Fachleuten und Vertretern der kantonalen...

Annalisa Beltrami
031 325.53.39 (T)
Kontakt per E-Mail

Kulturelle Vielfalt

Kulturelle Vielfalt

Ziele

Bildquelle: © UNESCO

Förderung von traditionellen und zeitgenössischen kulturellen Ausdrucksformen, weil kulturelle Vielfalt Ausdruck der Einzigartigkeit und Pluralität der Identitäten ist und Austausch, Innovation und Zusammenarbeit zwischen Gesellschaft und Individuum fördert.


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Thursday, 26 April 2012
Die Schweiz legt der UNESCO ihren Staatenbericht zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen vor

Der Bundesrat hat den ersten Staatenbericht der Schweiz zur Umsetzung der Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen verabschiedet. Der Bericht hebt die Stärken der Schweiz hervor, die...

Annalisa Beltrami
031 325.53.39 (T)
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Welterbe

Welterbe

Ziele

Weinberge zwischen Epesses und Rivaz, August 2006. Bildquelle: © www.flickr.com/photos/copetan/

Koordinierte Förderung der Kultur- und Naturstätten der Schweiz, die auf der Welterbeliste stehen, damit die Öffentlichkeit und insbesondere die Jungen sich des universellen Werts dieser Stätten und der Notwendigkeit ihres Schutzes bewusst werden, so dass sie künftigen Generationen erhalten bleiben.


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Thursday, 09 February 2012
Aktualisierte Informationsbroschüre: Welterbe in der Schweiz

Die Welterbeliste verzeichnet insgesamt 936 Stätten. Davon zählen 725 zum Kultur- und 183 zum Naturerbe, 28 Stätten gehören beiden Kategorien an. Die 11 Schweizer Welterbestätten befinden sich in prominenter Gesellschaft.

Diese...

Jeanne Berthoud
031 324.10.67 (T)
Kontakt per E-Mail


Die 20 Mitglieder der Kommission sind unabhängige Expertinnen und Experten aus der ganzen Schweiz. Sie werden vom Bundesrat ernannt.


Das Sekretariat der Kommission ist dem EDA angegliedert.