Timbre-poste dédié à l'Année de la chimie

L'ONU a déclaré 2011 "Année internationale de la chimie"; La Poste Suisse émet à cette occasion un timbre-poste spécial représentant une molécule de vitamine C, en guise de symbole de la recherche en chimie et de ses découvertes en Suisse. Le timbre de 100 centimes est disponible dans les offices de poste et à l'adresse Internet www.post.ch/philashop.
Particularité du timbre: l'impression en relief superposée donne un effet tridimensionnel à la molécule de vitamine C.
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Chemie mit Globi

Das Kindersachbuch "Chemie mit Globi" ist ab sofort im Handel erhältlich. Durch eigenes Erleben und Entdecken führt Globi Kinder in die Welt der Chemie. Das im Buchhandel erhältliche Buch ist ein Beitrag zum Internationalen Jahr der Chemie 2011, entstanden in enger Zusammenarbeit mit der "Platform Chemistry" der SCNAT.
La chimie pour les NULS

Dans le cadre de l'année internationale de la chimie, Marc Montangero, un enseignant romand passionné de chimie publie chaque semaine une expérience de chimie simple et sans danger à réaliser chez soi avec des produits ménagers courants.
2011: Année de la chimie

- Logo de l'Année internationale de la chimie
Le 5 décembre 2008, l'Assemblée générale des Nations Unies a proclamé 2011 Année internationale de la chimie (IYC2011). L'UNESCO et l'UICPA sont chefs de file.
"Chimie - notre vie, notre avenir" est le thème sous lequel l'IYC2011 entend évoquer les acquisitions et l'importance de la chimie. La chimie n'est pas seulement une clé pour comprendre la nature, mais elle a souvent aussi une utilité pratique. Derrière nombre de choses que nous apprécions et utilisons dans la vie de tous les jours se cachent des composés et réactions chimiques.
L'année 2011, 100e anniversaire de l'attribution du prix Nobel de chimie à Marie Curie, sera également l'occasion de célébrer la contribution des femmes à la science.
Activités de la Suisse durant l'Année internationale de la chimie
Activités de la Suisse durant l'Année internationale de la chimie
En collaboration avec la "Platform Chemistry" de l'Académie suisse des sciences naturelles (SCNAT) et la Société Suisse de Chimie (SSC), la Poste Suisse lance un timbre-poste spécial pour l'Année internationale de la chimie 2011. Le timbre-poste de CHF 1.00 paraîtra le 3 mars 2011 et sera disponible dans tous les bureaux de poste ainsi que sur Internet au Philashop. Fin janvier 2011, le sujet du timbre-poste spécial sera présenté ici ainsi que dans le magazine philatélique La Loupe.
Un jeu de cartes de la chimie paraît en mars 2011, et la bande dessinée "Les vies de Marie Curie, une femme dans l'histoire de la chimie", de Fiami, est consacrée à la vie de cette femme remarquable.
Dès le début de l'été 2011, Globi conduit les enfants dans le monde de la chimie dans le livre "Chemie mit Globi. Ein Sachbuch für Kinder".
Marie Curie - Die Geschichte eines Lebens für die Wissenschaft
Marie Curie (7. November 1867 bis 4. Juli 1934)
Marie Curie (7. November 1867 bis 4. Juli 1934)
1883
Marie Sklodowska schliesst das Gymnasium mit Auszeichnung ab.
1883-1891
Marie Sklodowska nimmt eine Stelle als Erzieherin an, um ihren Vater bei der Finanzierung des Medizinstudiums ihrer älteren Schwester in Paris zu unterstützen.
1891
Marie Sklodowska folgt ihrer Schwester nach Frankreich, um an der Pariser Sorbonne Mathematik und Physik zu studieren.
1895
Am 25. Juli 1895 heiraten Pierre und Marie Curie.
ab 1896
Marie Curie ist überzeugt, dass die von Becquerel im gleichen Jahr entdeckte Strahlung des Elements Uranium sich auch bei anderen Elementen nachweisen lässt. Gemeinsam mit ihrem Mann beschäftigt sie sich mit dem Mineral Pechblende und isoliert zwei bisher unbekannte Elemente, Radium und Polonium, deren Strahlung sie "radioaktiv" nennen wird. Marie Curie tauft das Element Polonium nach ihrer Heimat.
1898
Marie Curie entdeckt die Radioaktivität des Elements Thorium.
1900
Marie Curie unterrichtet Physik an der École Normale Supérieure für Mädchen in Sèvres. Sie führt dort im Unterricht die Methode der experimentellen Demonstration ein.
1903
Promotion in Physik. Gemeinsam mit Henri Becquerel erhalten die Curies den Nobelpreis für Physik "für die Entwicklung und Pionierleistung auf dem Gebiet der spontanen Radioaktivität und der Strahlungsphänomene".
1904
Veröffentlichung ihrer Dissertation "Untersuchungen über die radioaktiven Substanzen".
1906
Pierre Curie kommt bei einem Strassenbahnunfall ums Leben. Marie Curie führt die Vorlesungen ihres Mannes an der Pariser Universität weiter. Damit ist sie die erste Frau, die an der Sorbonne lehrt.
1908
Marie Curie erhält die ordentliche Professur für Physik an der Sorbonne.
1911
Marie Curie wird für die Isolierung des Elements Radium mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.
1914
Marie Curie wird Leiterin des Radium-Instituts an der Pariser Universität.
1914-1918
Gemeinsam mit ihrer Tochter Irène entwickelt Marie Curie im Ersten Weltkrieg eine mobile Röntgenstation. Sie steuert selbst an der Front einen dieser Röntgenwagen, der die Untersuchung verletzter Soldaten vor Ort ermöglicht.
1918-1927
Forschungstätigkeit mit ihrer Tochter am Radium-Institut in Paris. Unter Marie Curies Leitung entwickelt sich das Institut zu einem Zentrum der Nuklearphysik. Sie hält Vorlesungen in Brasilien, Spanien, Belgien und der Tschechoslowakei.
1921
In Begleitung ihrer beiden Töchter bereist Marie Curie die USA. Der Präsident der Vereinigten Staaten, Warren G. Harding (1865-1923), überreicht ihr als symbolische Anerkennung ihrer Forschungen ein Gramm Radium, dessen Kauf durch die Spenden amerikanischer Frauen finanziert wurde.
ab 1922
Marie Curie ist Mitglied der Akademie für Medizin. Sie stellt chemische Untersuchungen radioaktiver Substanzen an und sucht nach deren medizinischen Nutzungsmöglichkeiten.
1934
Marie Curie stirbt an Leukämie, einer Folge ihrer hochdosierten und langjährigen Kontakte mit radioaktiven Elementen.
Marie Sklodowska wurde im polnischen (damals russischen) Warschau als jüngstes von fünf Geschwistern geboren. Die Eltern gehörten dem niederen polnischen Adel an, ihre Mutter leitete eine kleine Privatschule, ihr Vater war Lehrer für Mathematik und Physik.
1891, vierundzwanzig Jahre alt, folgte Marie Sklodowska ihrer Schwester nach Frankreich, um an der Pariser Sorbonne Mathematik und Physik zu studieren. In der Abschlussprüfung, 1893/94, belegte sie den ersten Platz für Physik, in der mathematischen Abschlussprüfung wurde sie Zweitbeste.
Ende des Jahres 1897 wies die Erfolgsbilanz von Marie Curie bereits zwei Universitätsgrade, eine Lehrstelle und eine Monographie über die Magnetisierung von gehärtetem Stahl auf. Der nächste logische Schritt in ihrer Karriere war der Doktorgrad.
Beim Lesen der Berichte über die neuesten Experimente wurde Marie Curie von einer Abhandlung des französischen Gelehrten Henri Becquerel gefesselt. Dieser hatte die Salze des Uraniums untersucht, doch anstatt des erwarteten Phänomens beobachtete er ein ganz anderes, das völlig verschieden und unverständlich war. Ohne dem Licht ausgesetzt zu sein, sandten Uransalze spontan Strahlen unbekannter Art aus.
Becquerels Entdeckung faszinierte die Curies. Sie fragten sich, woher die Energie stammt, welche die Uraniumverbindungen ständig in Form von Strahlung abgeben, und welcher Art diese Strahlung sein mochte. Hier war wahrhaft ein Thema, das der näheren Erforschung und einer Doktorarbeit würdig war!
Wo aber sollte Marie Curie ihre Experimente durchführen? Nach Überwindung vieler Schwierigkeiten wurde ihr ein kleiner verglaster Raum im Erdgeschoss der Schule für Physik überlassen. Es handelte sich um eine Art Lagerraum zur Aufbewahrung alter Apparate, dessen Wände vor Feuchtigkeit trieften. Seine technische Ausstattung war höchst primitiv, von Komfort keine Rede. Obwohl ihr weder genügend Elektrizität oder etwas von all dem zur Verfügung stand, was für eine Forschungsarbeit unentbehrlich ist, liess Marie Curie sich nicht entmutigen. Sie fand Mittel und Wege, ihre Apparate selbst in diesem Loch zum Funktionieren zu bringen. Und unter diesen fast unvorstellbaren Bedingungen wurden zwei neue Elemente entdeckt: Polonium und Radium.
Im Jahre 1903 erhielt Marie Curie mit ihrem Gatten Pierre Curie und dem Wissenschaftler Henri Becquerel den Nobelpreis für Physik. Sie war die erste Frau, der diese hohe Auszeichnung zuteil wurde. Der zweite Nobelpreis, der 1911 auf wissenschaftlichem Gebiet einer Frau verliehen wurde, war wiederum für Marie Curie, diesmal derjenige für Chemie. Als 1935 der Nobelpreis zum dritten mal einer Wissenschaftlerin verliehen wurde, war er für ihre Tochter Irene bestimmt, die ihn mit ihrem Gatten Frederic Joliot (Nobelpreis für Chemie) teilte.
Marie Curie starb am 4. Juli 1934 im Alter von 67 Jahren. Die Todesursache war eine Anämie, die sie sich durch Radiumstrahlung zugezogen hatte. Als das Ende nahte, galten ihre letzten Worte nicht ihren Töchtern oder anderen Angehörigen, sondern ihrer wissenschaftlichen Arbeit, der sie ihr ganzes Leben geweiht hatte.
Ein Jahr später erhielt die Bibliothek des Radiuminstituts in der Rue Pierre Curie ein Exemplar des Buches, das Marie noch kurz vor ihrem Tod vollendet hatte. Es war ein gewichtiger Band. Auf seinem grauen Einband stand der Name der Autorin: "Madame Pierre Curie, Professor der Sorbonne. Nobelpreis für Physik. Nobelpreis für Chemie." Der Titel bestand aus dem einzigen Wort: "Radioaktivität".
Text-Quellen: Gekürzte Fassung aus UNESCO-Kurier Nr. 10/1967 'Marie Curie'
Biografische Angaben: Deutsches Historisches Museum Berlin
Ressources
Marie Curie und ihre Entdeckungen
Sie war die erste Frau in der Wissenschaft: Marie Curie. Und sie hat 1911 den Nobelpreis für Chemie gewonnen. Dies hat die UNO zum Anlass genommen, das Jahr 2011 zum internationalen Jahr der Chemie zu erklären.
Doppelpunkt (00:54:05)
Wer war Marie Curie, die als Marie Sklodowska 1867 in Warschau geboren wurde? Sie hat 1911 nicht nur den Nobelpreis für Chemie gewonnen. Sie gewann bereits 1903 als erste Frau gemeinsam mit ihrem Mann Pierre den Nobelpreis für Physik. Die Wissenschaftsjournalistin und Physikerin Brigitte Röthlein hat eine Doppelbiographie über Marie und Pierre Curie geschrieben. Sie erzählt im "Doppelpunkt" über Marie Curie, ihr Wissenschaftler- und ihr Privatleben.
Den Chemie-Nobelpreis hat Curie für die Entdeckung der beiden chemischen Elemente Radium und Polonium erhalten. Letzterer ist nach ihrer Heimat, Polen, benannt. Was sind das für chemische Elemente und wo kommen sie heute noch zum Einsatz? Der Radiochemiker Andreas Türler von der Universität Bern erklärt die beiden chemischen Elemente Radium und Polonium.
Wie ist es um den Frauenanteil in der Chemie 100 Jahre nach der Verleihung des Nobelpreises an Marie Curie bestellt? Eine Stipendiatin des Marie Curie Fellowship, eines europäischen Wissenschaftsstipendiums, gibt einen Einblick in ihre Arbeit als physikalische Chemikerin an der ETH Zürich.
© 2011 Schweizer Radio DRS.
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Die Xperimania-Wettbewerbe zur "Rolle der Frauen in der Chemie", die bisher für 13-21 Jährige reserviert waren, sind jetzt auch für 6-12 Jährige ausgeschrieben. Sie finden im Rahmen des Internationalen Jahres der Chemie...
jeudi, 07 juillet 2011
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La chimie est une science à tête de Janus. Une face incarne les innombrables services rendus à l'humanité; l'autre, la pollution et les catastrophes industrielles. Faut-il s'en méfier ou lui faire confiance ? À chacun d'en juger,...
mardi, 09 novembre 2010
Eröffnung des Internationalen Jahres der Chemie
Am 27. Januar 2011 wird das "Internationale Jahr der Chemie" im Rahmen einer Festveranstaltung im Pariser Hauptgebäude der UNESCO eröffnet. Die UNESCO und die Internationale Union für reine und angewandte Chemie (IUPAC)...
Publications
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- La chimie et la vie
Courrier de l'UNESCO, Janvier-Mars 2011
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