Programme de solidarité de l’UNESCO
[Translate to français:] Um ihr Ziel, durch Förderung der internationalen Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation zur Erhaltung des Friedens und der Sicherheit beizutragen, zu erreichen, betrachtet die UNESCO die Zusammenarbeit mit dem privaten Sektor nicht nur als Option, sondern als Notwendigkeit.
Die Beziehungen der Organisation mit dem privaten Sektor umfassen die Zusammenarbeit mit multinationalen Konzernen, kleinen und mittleren Unternehmen, philanthropischen Stiftungen, Berufs- und Wirtschaftsvereinigungen, sowie mit Privatpersonen.
Das Spektrum an unterstützten Projekten ist dabei, wie die Programmbereiche der UNESCO selbst, sehr umfangreich.
Es reicht von Alphabetisierungsmassnahmen, der Erarbeitung von Lehrmitteln, der Ausbildung von Lehrpersonal, technischer Schulung und Berufsausbildung über Aids-Prävention und den Aufbau und die Ausstattung von kommunalen Multimediazentren bis hin zur weiteren Verbesserung des Erhaltungszustandes von Welterbestätten.
Mit ihrer 6-mal jährlich erscheinenden Informationsbroschüre für Spenderinnen und Spender informiert die UNESCO über konkrete Projekte und ruft im Rahmen ihres Solidaritätsprogrammes zur Mithilfe auf.

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