
Nutzung des Logos des Internationalen Jahres der biologischen Vielfalt

Wer das offizielle Logo zum IJB verwenden möchte, muss dies mit dem Sekretariat der Konvention über Biodiversität in Montreal absprechen.
Sondermarke zum internationalen Jahr der Biodiversität
Zum internationalen Jahr der Biodiversität gibt die Schweizerische Post eine Sondermarke heraus. Die 85-er-Briefmarke ist in den Poststellen und unter www.post.ch/philashop erhältlich.
Die Pfauenziege ist eine sehr robuste Gebirgsrasse und produziert dank ihrer guten Futterverwertung auch auf hoch gelegenen Alpen noch Milch für die Käseherstellung. Gleichzeitig helfen die Ziegen, schwer zugängliche, artenreiche Flächen, welche von Verbuschung bedroht sind, zu erhalten.
- United Nations Decade on Biodiversity
- IJB International
- IJB Schweiz
- Webseite der UNESCO
- Biodiversity in UNESCO
- 2010 Biodiversity Indicators Partnership
- Bioversity International
- Webseite des IBC
- Webseite der IUCN
- Conservation International
- World Resources Institute
- Webseite des BAFU
- Forum Biodiversität Schweiz
- Schweizer Vogelschutz SVS / BirdLife Schweiz
- Toplinks bei educa.ch

2010: Jahr der biologischen Vielfalt

- Logo des Internationalen Jahres der biologischen Vielfalt
Die UNO hat am 20. Dezember 2006 das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt (IJB) erklärt und das Sekretariat der CBD als Koordinierungsstelle bestimmt.
Dies ist Gelegenheit zu fragen inwiefern es uns bisher gelungen ist, Biodiversität zu bewahren und wo die Herausforderungen der Zukunft liegen.
Aktivitäten der Schweiz zum Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt
Aktivitäten der Schweiz zum Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt
Die Schweiz wird sich auf nationaler und internationaler Ebene aktiv am Internationalen Jahr der Biodiversität beteiligen.
Im Rahmen seiner Tätigkeiten zum Schutz der Biodiversität haben der Bund und insbesondere das BAFU den Akzent auf den Artenschutz gelegt, ein Bereich, in dem die Schweiz gemäss den OECD-Berichten Defizite aufweist.
Die Biodiversität wird durch das Monitoringprogramm des Bundes regelmässig evaluiert. Für 2009 ist ein Bericht auf nationaler Ebene und für 2010 einer über die Aktionen der Schweiz auf internationaler Ebene geplant.
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Faktenblatt: Das läuft in der Schweiz
Seit den Zeiten des Aristoteles (384-322 v. Chr.) haben die Menschen immer wieder versucht, die Pflanzen- und Tierwelt unserer Erde zu katalogisieren. Überraschenderweise weiss die Wissenschaft mehr über die Zahl der Sterne in unserer Galaxie als über die Zahl der Arten auf der Erde.
Taxonomisten haben bislang 1.7 Mio. Spezies klassifiziert - ein Bruchteil der gesamten in der Natur vorkommenden Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze usw.). Lediglich Säugetiere, höhere Pflanzen und Vögel hat man bereits relativ gut erforscht. Über die genaue Zahl Arten lässt sich nur rätseln. Die meisten Schätzungen bewegen sich zwischen 8 und 15 Mio., einige Experten halten aber selbst 100 Mio. für denkbar.
Bekannte und geschätzte Anzahl Arten pro Gattung
| Art | bekannt | geschätzte Gesamtzahl | Genauigkeit |
|---|---|---|---|
| Quelle: World Conservation Monitoring Center, Global Environment Outlook 2000 (UNEP, Earthscan) | |||
| Insekten | 950'000 | 8'000'000 | schlecht |
| Pilze | 70'000 | 1'000'000 | schlecht |
| Spinnenartige | 5'000 | 750'000 | schlecht |
| Fadenwürmer | 15'000 | 500'000 | schlecht |
| Viren | 5'000 | 500'000 | sehr schlecht |
| Bakterien | 4'000 | 400'000 | sehr schlecht |
| Pflanzen | 250'000 | 300'000 | gut |
| Einzeller | 40'000 | 200'000 | sehr schlecht |
| Algen | 40'000 | 200'000 | sehr schlecht |
| Weichtiere | 70'000 | 200'000 | mässig |
| Krustentiere | 40'000 | 150'000 | mässig |
| Wirbeltiere | 45'000 | 50'000 | gut |
Einigkeit herrscht bei den Forschern jedoch darüber, dass die Umweltschäden unserer Epoche eine Rekordzahl von Tier- und Pflanzenarten an den Abgrund des Überlebens und darüber hinaus drängen. Verantwortlich für diese Zerstörung ist vorrangig der Homo sapiens.
Ökosysteme: unsere stillen Beschützer
Die Reichtümer der Natur sind unvorstellbar gross und sehr schwierig zu erfassen, denn die Biodiversität beinhaltet alle genetischen Informationen, sämtliche Pflanzen- und Tierarten, den Menschen, die Ökosysteme - die gesamte Biosphäre. Die meisten Menschen halten die enormen Dienste, welche die Ökosysteme "kostenlos" leisten, für selbstverständlich. Sie denken, dass die Natur sie weiter zur Verfügung stellen wird, unabhängig von den Schäden, die ihr zugefügt werden.
Die Ökosysteme erbringen Umweltleistungen, die für das Überleben der Gattung Mensch von grundlegender Bedeutung sind: die Bindung des Kohlenstoffs der Atmosphäre und die Produktion von Sauerstoff, der Schutz der Böden gegen Erosion und die Erhaltung ihrer Fruchtbarkeit, das Ausfiltern von Wasser und das Auffüllen der Grundwasserreservoirs, das Bereitstellen von Akteuren für die Befruchtung oder den Kampf gegen Parasiten usw. Die beiden erstgenannten Umweltleistungen sind eng miteinander verflochten: Sie gründen sich auf die Photosynthese der grünen Pflanzen, angefangen bei den Algen, die Kohlendioxid (CO2) absorbieren und Sauerstoff abgeben.
Millionen von Jahren war das Gleichgewicht zwischen den Gasen in der Atmosphäre stabil. Dann setzten die Menschen im Norden während der industriellen Revolution grössere Mengen fossiler Brennstoffe frei. Heute gelangen jährlich 3 Mrd. t Kohlenstoff in die Luft, und die natürlichen Ökosysteme sind nicht mehr in der Lage, ihn vollständig zu binden. Dies gilt umso mehr, als viele von ihnen in Besorgnis erregender Geschwindigkeit zerstört werden. Zudem werden durch die Abholzung der Wälder enorme Mengen Kohlendioxid und anderer Treibhausgase freigesetzt. Diese Gase sind inzwischen die zweitwichtigste Ursache für die Klimaerwärmung.
Gestörte Wasserkreisläufe
Die Aufnahme von Grundwasser, der Schutz der Böden und das Aufrechterhalten ihrer Fruchtbarkeit sind drei weitere eng miteinander verbundene Funktionen. Die Ökosysteme sind regelrechte "Süsswasserfabriken": Sie absorbieren das Regenwasser, filtern es im Boden, leiten es zu den Bächen, Flüssen, Seen und unterirdischen Reservoirs, aus denen wir das wertvolle Nass beziehen. Wird der pflanzliche Schutzmantel der Erde zerstört, gerät der Wasserkreislauf durcheinander. Der Regen prasselt direkt auf die nackte Erde und trägt riesige Mengen von Nährstoffen mit sich fort. Dies bewirkt die Verschlammung von Talsperren, Seen und Flüssen und Erdrutsche. Beispiele dafür haben wir gerade in jüngster Vergangenheit in Mittelamerika, Mexiko und Mosambik zu sehen bekommen. Wir wissen wenig darüber, wie Ökosysteme funktionieren, und wir sind nicht in der Lage, ihre Reaktionen auf bestimmte Veränderungen, insbesondere des Klimas, vorherzusagen. Wir wissen ebenso wenig, ob eine Art, die an einem bestimmten Ort lebt, überflüssig oder ersetzbar ist. In den meisten Fällen wissen wir nicht einmal, welche Spezies für das Gleichgewicht eines Ökosystems unabdingbar sind.
Noch weniger Kenntnisse haben wir darüber, welche Rolle die biologische Vielfalt für ein Ökosystem und dessen Leistungen spielt. Nehmen wir das Beispiel eines Mischwaldes, der Kohlendioxid absorbiert und damit eine vitale Funktion bei der Begrenzung der globalen Erwärmung ausübt. Nun würde der Wald abgeholzt und durch eine Waldmonokultur ersetzt. Er wird weiter seine Funktion erfüllen, zunächst sogar besser, denn junge, schnell wachsende Bäume absorbieren mehr Kohlendioxid als alte, die sich nur langsam erneuern. Welches sind aber die langfristigen Folgen? Nach einigen Jahrzehnten werden die Folgen des Verlustes biologischer Vielfalt spürbar. Das Ersetzen verschiedener Baumarten durch eine einzige wird zweifellos den Boden auslaugen und langfristig das Wachstum des Waldes verlangsamen. Demzufolge wird sich auch seine Fähigkeit zur Aufnahme von Kohlendioxid verringern.
In einem artenreichen Ökosystem ist im Allgemeinen eine grössere Produktivität zu beobachten. Die Experten sind mit ihren Schlussfolgerungen weiterhin sehr vorsichtig. Dennoch sind sie der Meinung, dass die biologische Vielfalt die Ökosysteme dazu befähigt, dem Eindringen fremder Arten und Krankheiten besser zu widerstehen und sich nach Störungen rascher zu erholen. Im Zweifel ist es jedenfalls besser, so viele verschiedene Ökosysteme wie möglich zu erhalten.
Für eine Weltethik zu Schutz und Erhaltung des Lebens
Die 1992 in Rio de Janeiro verabschiedete CBD definiert Biodiversität als "Variabilität lebender Organismen aller Lebensräume, darunter terrestrische, marine und andere aquatische Ökosysteme sowie Umweltkomplexe, zu denen diese Organismen gehören; ferner die Vielfalt innerhalb der Arten und die Diversität der Ökosysteme".
Das Regelwerk trat im Dezember 1993 in Kraft und wurde bislang von 193 Staaten ratifiziert, unter denen die USA allerdings fehlen. Im Rahmen dieses einzigartigen Abkommens werden weltweit Massnahmen zu Gunsten der Erhaltung, der nachhaltigen Nutzung und - besonders bemerkenswert - der fairen Aufteilung der Gewinne auf Grund der Biodiversität ergriffen.
Die UNESCO und die CBD pflegen eine langjährige Zusammenarbeit, die Anfang der 1990er Jahre begann, als der Text der Konvention entwickelt wurde. Die UNESCO wurde von den Vertragsstaaten von Beginn weg als Schlüsselpartner in der Umsetzung gesehen, insbesondere durch ihr Programm MAB, die Welterbekonvention, ihre Arbeit in der Umweltbildung und mit der Umsetzung der DBNE.
Am 29. Januar 2000 haben mehr als 130 Staaten in Montreal (Kanada) ein Protokoll über die Biosicherheit beschlossen, das den internationalen Handel mit genetisch veränderten Organismen regelt.
Text-Quelle: Gekürzte Fassung aus UNESCO-Kurier Nr. 5/2000 'Biodiversität'.
Ressourcen
News
Mittwoch, 01. Februar 2012
Biodiversität: ein Drittel der untersuchten Rote-Liste-Arten gefährdet
Anhand der Roten Listen wurden in der Schweiz 10'000 vorkommende wildlebende Arten untersucht. Ein Drittel davon ist, in unterschiedlichem Masse, gefährdet. Dies zeigt die Synthese der Roten Listen der gefährdeten Tier- und...
Freitag, 16. September 2011
Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Biodiversitätsstrategie der Schweiz
Am 16. September 2011 hat der Bundesrat den Entwurf der Strategie Biodiversität Schweiz zur Kenntnis genommen und die Vernehmlassung eröffnet. Die Strategie soll die Erhaltung der Biodiversität in unserem Land langfristig...
Sonntag, 04. September 2011
Découvrir et comprendre la biodiversité
Pour la décennie de la biodiversité (2011-2020) la Fondation Suisse d'Education pour l'Environnement a collaboré avec l'Académie suisse des Sciences Naturelles pour actualiser sur le serveur de l'éducation suisse, educa.ch un...
Donnerstag, 28. Juli 2011
Biodiversität im Wald – das Schoggitalerthema 2011!
Wälder sind Dienstleistungsweltmeister. Sie bieten uns Baurohstoff, Energie, Sauerstoff, Erholungsraum und sie binden tonnenweise klimaschädliches CO2. Für Tausende Tier- und Pflanzenarten sind sie ausserdem unentbehrlicher...
Freitag, 27. Mai 2011
Neue Publikation: Liste der National Prioritären Arten
Die Liste der National Prioritären Arten umfasst 3.606 Arten aus 21 verschiedenen Organismengruppen, darunter Wirbeltiere, Wirbellose, Pflanzen, Pilze und Flechten. Die Prioritätsbestimmung im Hinblick auf Arterhaltung und...
Freitag, 13. Mai 2011
Schutz der Biodiversität: Die Schweiz unterzeichnet zwei Übereinkünfte
Im Namen der Schweiz hat Botschafter Franz Perrez am 11. Mai 2011 in New York das Nagoya-Protokoll unterzeichnet. Diese im Rahmen der Biodiversitätskonvention ausgehandelte Übereinkunft regelt den Zugang zu genetischen Ressourcen...
Freitag, 15. April 2011
Erhalt der Biodiversität: Schweiz wird Nagoya-Protokoll unterzeichnen
Der Bundesrat hat am 30. März 2011 beschlossen, das Nagoya-Protokoll über den Zugang zu genetischen Ressourcen und den gerechten Vorteilsausgleich zu unterzeichnen. Dieses Abkommen, welche die Nutzung genetischer Ressourcen...
Mittwoch, 19. Januar 2011
Biodiversität ist besser bekannt
Nach Ende des Internationalen Jahrs der Biodiversität geben 65 % der Schweizerinnen und Schweizer an, den Begriff "Biodiversität" zu kennen und 98 % finden, dass die Biodiversität für künftige Generationen bewahrt...
Freitag, 29. Oktober 2010
Abkommen in Nagoya: Moritz Leuenberger erfreut über weiteren Durchbruch
Mit der Verabschiedung des Protokolls über den Zugang zu genetischen Ressourcen und den Vorteilsausgleich (Access and Benefit Sharing, ABS) ist am 29. Oktober 2010 die Biodiversitätskonferenz in Nagoya (Japan) zu Ende gegangen....
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Vorteile hoher Biodiversität auf Firmenarealen
Das Jahr der Biodiversität ist Anlass aufzuzeigen, dass die Artenvielfalt nicht nur in Schutzgebieten stattfindet. Auch auf Gewerbearealen kann biologische Vielfalt gefördert werden. Die am 18. November 2010 in Biel stattfindende...
Donnerstag, 28. Oktober 2010
WWF: Strategiespiel Biodiversa für Gruppen und Schulklassen
Biodiversa ist ein Strategiespiel für 10 – 30 Personen, ab 12 Jahren, bei dem die Spielenden die Wirkungsweise der Biodiversität selbst entdecken. Wieso ist eine grosse Artenvielfalt wichtig für den landwirtschaftlichen Ertrag?...
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Biodiversitätskonferenz: Ministerdebatte über das Klimaschutzprogramm REDD
Am 26. Oktober 2010 haben die in Nagoya (Japan) tagenden Ministerinnen und Minister über das Programm zur Reduktion von Emissionen aus Entwaldung und Schädigung von Wäldern (REDD) und seine Auswirkungen auf die Biodiversität...
Dienstag, 26. Oktober 2010
Biodiversitätskonferenz: Schweiz präsentiert erfolgreiche Umsetzungsbeispiele
Die Schweizer Delegation an der Biodiversitätskonferenz in Nagoya (Japan) stellte am 25. Oktober 2010 den Medien vier Vorschläge der Schweiz für die Erhaltung der Biodiversität auf der Welt vor. "Die Erfahrung zeigt, dass...
Samstag, 23. Oktober 2010
Biodiversitätskonferenz: Moritz Leuenberger reist nach Japan
Bundesrat Moritz Leuenberger nimmt am 29. Oktober 2010 am Ministertreffen zum Abschluss der Biodiversitätskonferenz in Nagoya (Japan) teil. Bei dieser Gelegenheit sollen die Minister ein politisches Übereinkommen beschliessen....
Freitag, 15. Oktober 2010
Jahr der Biodiversität 2010: Eine Performance zur Fragmentierung der Lebensräume
Am 20.10. wird in Zürich, in der Fussgängerzone am Hirschenplatz eine 13 m lange und 3m hohe, nur mühsam passierpare Mauer aufgebaut. Dadurch sollen Passanten auf die Verbauung der Landschaft aufmerksam gemacht werden, welche die...
Freitag, 08. Oktober 2010
Umsetzung der Biodiversitätskonvention - Kurzfassung des 4. Nationalberichts der Schweiz
Der 4. Nationalbericht beleuchtet die lange Geschichte der Wechselwirkungen zwischen Wald-, Land- und Wasserwirtschaft auf der einen und der Biodiversität und ihren Ökosystemleistungen auf der anderen Seite. Er zeigt die Vielzahl...
Sonntag, 03. Oktober 2010
Biodiversitätskonferenz in Nagoya: Die Schweiz strebt ehrgeizige Ziele an
Der Verlust an Arten und natürlichen Lebensräumen setzt sich in alarmierendem Tempo fort. Die internationale Politik muss wirksamer werden. An der Weltbiodiversitätskonferenz vom 18. bis 29. Oktober 2010 in Nagoya (Japan) will...
Sonntag, 26. September 2010
Expedition Biodiversität
Im Umfeld jeder Schule sind verschiedene Kleinlebensräume mit entsprechend unterschiedlichen Lebensgemeinschaften zu finden. Zu deren Untersuchung bietet das Portal "Expedition Biodiversität" vom Naturama Aargau breite...
Sonntag, 26. September 2010
Zukunft Biodiversität Schweiz – Forschungs- und Umsetzungsbedarf nach 2010
8. / 9. November 2010, Villars-sur-Glâne
Sonntag, 26. September 2010
Parution du prochain numéro de LaRevueDurable "Éloge de la biodiversité commune"
Le numéro 39 (septembre-novembre 2010) de LaRevueDurable est paru. Le dernier dossier est résolument tourné vers les solutions pour vivifier la biodiversité, cruciale au bien-être physique et psychologique des humains.
Dienstag, 21. September 2010
65. UNO-Generalversammlung: hochrangiges Treffen zur Biodiversität
Am 22. September 2010 nehmen die Vertreter von rund 190 Staaten, die in New York zur 65. Generalversammlung der Vereinten Nationen zusammengekommen sind, an einem hochrangigen Treffen zur Biodiversität teil. Das Treffen ist ein...
Freitag, 10. September 2010
Schutz der Biodiversität in der Schweiz: Fortschritte reichen noch nicht aus
Die Bemühungen der Schweiz zum Schutz ihrer Biodiversität zeitigen erste Anzeichen von Erfolg, insbesondere im Wald und in den Landwirtschaftsgebieten. Das von der internationalen Staatengemeinschaft festgelegte Ziel, bis 2010...
Samstag, 04. September 2010
Umweltminister lancieren in Genf einen Appell zum Erhalt der Biodiversität
Bundesrat Moritz Leuenberger hat am 3. September 2010 gemeinsam mit weiteren Umweltministern und hohen Vertretern von elf Staaten in Genf einen Appell lanciert für eine neue Politik im Bereich Biodiversität. Der Aufruf will die...
Samstag, 03. Juli 2010
Lebensversicherung Biodiversität – Vielfalt im Fokus von BNE
8. und 9. September 2010, Chur
Mittwoch, 23. Juni 2010
Vergessene Vielfalt im Wasser?
Der Verlust an Biodiversität ist ein Kapitalverlust für die kommenden Generationen. Gewässerökosysteme sind davon besonders betroffen, weil sie eine ungewöhnlich hohe Biodiversität aufweisen. Dennoch ist das Wissen über Werden...
Samstag, 29. Mai 2010
Sonderausstellung Lebensräume
22. April bis 31. Juli 2010, Botanischer Garten, Bern
Mittwoch, 26. Mai 2010
Exkursionen zum Jahr der Biodiversität
2010 ist das internationale Jahr der Biodiversität. Die biologische Vielfalt ist die Grundlage allen Lebens. Sie bietet der Bevölkerung Schutz, Ernährung und Erholung. An der UNO Konferenz von 1992 hat die Schweiz die...
Mittwoch, 19. Mai 2010
Magazin "umwelt" 2/2010: Biodiversität belebt
2010 ist das UNO-Jahr der Biodiversität. Zu diesem Anlass widmet das BAFU sein Magazin "umwelt" dieser gefährdeten Lebensgrundlage. Es erscheint im Hinblick auf den internationalen Tag der Biodiversität vom 22. Mai. Die...
Dienstag, 18. Mai 2010
Biodiversität: Ausstellung im Naturmuseum Luzern
Im Naturmuseum Luzern ist vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 die Sonderausstellung des Forums Biodiversität zu sehen. Wer die Ausstellung besucht, trifft nicht nachgebaute Lebensräume mit präparierten Tieren an, sondern ein...
Samstag, 24. April 2010
Dossier "Découvrir et comprendre la biodiversité"
Ce dossier sur educa.ch met en évidence un choix de ressources créées pour l'année internationale de la biodiversité. Il peut être utilisé par tout enseignant souhaitant aborder cette thématique avec sa classe et cherchant des...
Samstag, 24. April 2010
Immer weniger Biodiversität
Im Rahmen eines grossen Forschungsprojekts haben über 80 Wissenschaftlerinnen und Fachexperten gezeigt: Die Biodiversität in der Schweiz ist nach wie vor bedroht. Das Ziel, bis 2010 den Verlust zu stoppen, wurde klar nicht...
Montag, 22. März 2010
Biodiversität und Bildung
Die erste Ausgabe des Bulletins in diesem Jahr gibt einen Einblick in die Vielfalt von regionalen bis nationalen Bildungsprojekten zum Thema Biodiversität. Es werden Projekte zur Erforschung der näheren Schulhausumgebung vom...
Freitag, 12. März 2010
Gesucht: 10 000 Aktionen für die Naturvielfalt
Vier von zehn Tierarten sind in unserem Land bedroht. Die Naturvielfalt (Biodiversität) steckt in einer Krise: Darum startet der WWF Schweiz gemeinsam mit Partnern eine breit angelegte Mitmach-Kampagne. Ziel sind 10 000 Aktionen...
Mittwoch, 10. März 2010
Pfauenziegen-Briefmarke zum internationalen Jahr der Biodiversität
Zum internationalen Jahr der Biodiversität gibt die Schweizerische Post eine Sondermarke heraus. Bundespräsidentin Doris Leuthard und Postkonzerleitungsmitglied Patrick Salamin haben am 3. März 2010 gemeinsam das Sujet -...
Mittwoch, 10. Februar 2010
Fachtagung "Die Biodiversitätsgemeinde"
Am 9. April findet in Bern die zweisprachige Fachtagung "Die Biodiversitätsgemeinde - Naturvielfalt in Gemeinden erleben, erhalten und fördern" statt.
Gemeindevertreter/-innen, Unterhaltsdienste, Umweltbeauftragte und...
Samstag, 30. Januar 2010
Internationales Jahr der Biodiversität
Die UNO hat 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. Die Schweiz ist aktiv auf das Thema eingegangen und stellt eine Vielzahl an Material für Lehrpersonen zur Verfügung. educa hat in seinem Toplink interessante...
Freitag, 22. Januar 2010
Wettbewerb "Biodiversität in der Landwirtschaft"
Auf Initiative und mit Unterstützung des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW, des Bundesamtes für Umwelt BAFU. des Schweizerischen Bauernverbandes und der FondationSur-La-Croix schreiben AGRIDEA und die Schweizerische Hochschule...
Freitag, 22. Januar 2010
UNO-Jahr zur biologischen Vielfalt in Paris eröffnet
Arten und Ökosysteme verschwinden immer schneller
Freitag, 15. Januar 2010
Journée mondiale des zones humides 2010
Manifestation exceptionnelle en faveur de l'Année internationale de la biodiversité de l'ONU. Rendez-vous le mardi 2 février 2010, à 17h à la Salle de la Prillaz (Estavayer-le-Lac).
Mittwoch, 13. Januar 2010
Bundesrat Moritz Leuenberger und Ständeratspräsidentin Erika Forster lancieren das Jahr der Biodiversität
Bundesrat Moritz Leuenberger und Ständeratspräsidentin Erika Forster sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Verbänden und Organisationen haben am 12. Januar 2010 das Internationale Jahr der Biodiversität in der...
Mittwoch, 09. Dezember 2009
Meinungsvielfalt für die Biodiversitätsstrategie Schweiz
Rund 80 Vertreter aus verschiedenen Sektoren diskutierten in Luzern zusammen mit dem Bund über mögliche Lösungsansätze für die Biodiversitätsstrategie Schweiz. Im Zentrum stand das Diskutieren eines breiten Spektrums fachlicher...
Freitag, 20. November 2009
Biodiversität2010.ch
Im Hinblick auf die Lancierung des internationalen Jahres der Biodiversität am 12. Januar 2010 wurde vom Forum Biodiversität gemeinsam mit dem BAFU eine Internetplattform entwickelt. Sie vermittelt die Aktivitäten, welche in der...
Dienstag, 17. November 2009
"Biodiversität" ist im Alltag angekommen
Wenige Wochen vor Beginn des Internationalen Jahres der biologischen Vielfalt 2010 stellt eine Umfrage des Forschungsinstitut gfs.bern fest: Bereits rund die Hälfte der Schweizer Bevölkerung kennt den Begriff...
Samstag, 30. Mai 2009
Neue Daten zur Biodiversität in der Schweiz
Der Zustand der Biodiversität ist von Region zu Region sehr unterschiedlich. Dies zeigen die neuesten Ergebnisse des Biodiversitäts-Monitorings Schweiz (BDM), die das BAFU mit Blick auf den Internationalen Tag der Biodiversität...
Publikationen
Downloads
Die erste Ausgabe des Bulletins in diesem Jahr gibt einen Einblick in die Vielfalt von regionalen bis nationalen Bildungsprojekten zum Thema Biodiversität. Es werden Projekte zur Erforschung der näheren Schulhausumgebung vom Schulgarten über einen Ausflug auf den Bauernhof bis hin zu einem Besuch eines Naturzentrums vorgestellt. Ebenso präsentiert werden neu entwickelte Unterrichtshilfen sowie im Interview mit Ruedi Küng (FHNW) und Werner Müller (SVS/BirdLife) eine vertiefte Reflexion zum Thema.
Biodiversität und Klima - Konflikte und Synergien im Massnahmenbereich
Zwischen Klimaschutz und der Erhaltung der Biodiversität gibt es in vielen Bereichen Synergien, die allerdings noch nicht vollständig genutzt werden. Rund um diesen Themenkreis haben das Forum Biodiversität und ProClim- zusammen mit namhaften Expertinnen und Experten ein Positionspapier erarbeitet. Es zeigt anhand von konkreten Handlungsempfehlungen auf, wie das Potenzial für Synergien genutzt werden kann und wie mögliche Konflikte zu vermeiden sind. Dabei wurde der Fokus auf Bereiche gelegt, die für die Schweiz von Bedeutung sind, so zum Beispiel die Extensivierung der Landwirtschaft, die Nutzung der Wasserkraft oder eine differenzierte Waldnutzung.
This booklet provides a brief overview of UNESCO's activities in support of global efforts to ensure environmental and socio-economic sustainability through conservation and sustainable use of biodiversity. It is intended to demonstrate that the reversal of the current trend of biodiversity loss and degradation will only be possible if it is tackled in an integrated, interdisciplinary manner that combines different fields, especially those that lie within UNESCO's fields of competence, namely education, science, culture and communication.
Le jardin de Monsieur Noé (1996) (Résolution pour lecture à l'écran | Bildschirm-Auflösung)
Fichier PDF de la 2e édition de cette brochure publié 1996. | PDF-Datei der 1996 in zweiter Auflage erschienen Broschüre (Französisch).
Le jardin de Monsieur Noé (1996) (Résolution pour impression papier | Druck-Auflösung)
Fichier PDF de la 2e édition de cette brochure publié 1996. | PDF-Datei der 1996 in zweiter Auflage erschienen Broschüre (Französisch).
Links
- Biologische Vielfalt und Bildung für nachhaltige Entwicklung
Schlüsselthemen und Zugänge für Bildungsangebote. Erarbeitet von der Arbeitsgruppe Biologische Vielfalt. Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, 2010.
mehr - Biodiversität ist Leben
Faltblatt zum Jahr der Biodiversität 2010
mehr - Zustand der Biodiversität in der Schweiz
Ergebnisse des Biodiversitäts-Monitorings Schweiz (BDM) im Überblick. Stand: Mai 2009
mehr - Themenheft zu Bildung und Biologischer Vielfalt
bei bne-journal.de
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