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Karin Parc
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Projektpartner

Die Umsetzung des Projekts wird durch folgende Stiftungen mitgetragen:


Kunst und Bildung

Manifest Arts&Education

Manifest Arts&Education

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Wir laden Sie ein das Manifest hier zu unterzeichnen!

Grundlagen

Das Konzept der Projektgruppe Kunst und Bildung

Bestandesaufnahme Kunst und Bildung in der Schweiz, mit Argumentarium

Diese Arbeit ist als erste Phase einer erweiterungsfähigen Bestandesaufnahme zu verstehen. Die Konzipierung einer erweiterten Version auf einer interaktiven Internetseite der Kommission ist in einer zweiten Phase vorgesehen. | Ce travail constitue la première phase d'un inventaire élargi, évolutif et interactif qui, dans un deuxième temps, sera proposé sur le site internet de la Commission.

Beilage einzeln: Argumentarium

Leitfaden für kulturelle Bildung

UNESCO-Weltkonferenz für kulturelle Bildung: Schaffung kreativer Kapazitäten für das 21. Jahrhundert, Lissabon, 6. - 9. März 2006

Nationales Symposium Arts&Education, 17. Juni 2010 im Südpol, Luzern

Nationales Symposium Arts&Education, 17. Juni 2010 im Südpol, Luzern

Übergabe des Manifestes Arts&Education an die Öffentlichkeit und Grundsteinlegung zur Umsetzung unserer Forderungen.


Kulturelle Bildung an der Schule? Keine Zeit.
Künstler als Lehrer? Keine Ressourcen.


Wer so denkt, unterschätzt die positive Wirkung des Zusammengehens von Kunst und Bildung. Wie Bildung und Kultur vernetzt werden und sich dadurch gegenseitig stärken, zeigt die Schweizerische UNESCO-Kommission mit ihrem Geschenk an die Schweiz: Dem MANIFEST ARTS&EDUCATION für einen qualitativen und quantitativen Sprung in der kulturellen und künstlerischen Bildung im Schweizer Bildungssystem.


Programm


Manifest Arts&Education


Input von Martin Heller, Kulturunternehmer, Heller Enterprises, Zürich


Input von Madeleine Zulauf Gründerin, Direktorin Formation Musique Recherche Zulauf, Jongny, Dozentin Hochschule der Künste Bern und Pädagogische Hochschule FHNW


Teilnehmerliste
Fotoalbum

6 Arbeitsgruppen "Vom Kreativ-Workshop zum Symposium"

6 Arbeitsgruppen "Vom Kreativ-Workshop zum Symposium"

Aufgrund der von den Teilnehmenden des Kreativ-Workshops vom 11. März 2009 formulierten Prioritäten sowie jener der Projektgruppe Kunst und Bildung (Wie kann Professionalität / Qualität eingefordert werden? Wie lässt sich Kunst gleichberechtigt mit Erziehung verkoppeln? Wie kann effiziente Lobbyarbeit geleistet werden vom Schulraum zur nationalen Erziehungsebene?) wurden 6 Arbeitsgruppen zu folgenden Themen gebildet:

  • Best Practices
  • Kommunikation und Mobilisierung
  • Rahmenbedingungen
  • Internetplattform
  • Qualität und Professionalität
  • Terminologie


Programm
Zusätzliche Informationen
Kontaktliste der Arbeitsgruppen


Die Schweizerische UNESCO-Kommission bedankt sich bei den ehrenamtlich engagierten Personen der Arbeitsgruppen und deren Institutionen für Ihr freiwilliges und geschätztes Engagement im Sinne des Projekts.

Kreativ-Workshop, 11. März 2009

Kreativ-Workshop, 11. März 2009

Bericht zum Kreativ-Workshop "Rückenwind für die Kunst" - zur Förderung und Integration der Künstlerischen Bildung in den Schulen vom 11. März 2009.


Fotoalbum / Zeichnungen Mix&Remix
Artikel in der Schweizer Musikzeitung Nr. 4/2009

Ausgangslage

Ausgangslage

Laut Bundesverfassung (Art. 41) setzen sich Bund und Kantone dafür ein, dass Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu selbstständigen und sozial verantwortlichen Personen gefördert und in ihrer sozialen, kulturellen und politischen Integration unterstützt werden. Das Bildungswesen muss ihnen also nicht nur eine wirksame Eingliederung in das Wirtschaftssystem ermöglichen, sondern auch zur Entwicklung ihrer sozialen und menschlichen Kompetenzen verhelfen, damit sie als verantwortungsbewusste und solidarische Menschen ein erfüllendes Leben in einer globalen Welt aufbauen können.


Unsere zunehmend wachstums- und leistungsorientierte, globalisierte Gesellschaft stellt erhöhte Ansprüche an Kreativität, Flexibilität und Zusammenarbeit. Die Auseinandersetzung mit künstlerischen Denk- und Handlungsweisen, das Praktizieren und Rezipieren von künstlerischem Tun fördert die Entwicklung von kommunikativer Kompetenz und Kreativität als wichtige Elemente der Zukunftsgestaltung. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Wer bereits als Kind kreativ oder künstlerisch tätig ist, entwickelt mehr persönlichkeitsbildende Schlüsselkompetenzen wie soziale Kompetenz und Toleranz, Eigeninitiative, Improvisations- und Vorstellungsvermögen, kritische Reflexion, Selbständigkeit und Offenheit. Kulturelle Bildung ist Teil der allgemeinen Bildung und beeinflusst Lernprozesse in allen Schulfächern. Kultur und Kunst müssen deshalb vermehrt in den Schulalltag eingebunden werden und einen entscheidenden Stellenwert in unserem Bildungssystem erhalten.


Die Schweizerische UNESCO-Kommission setzt sich für den Ausbau der Künste im Bildungswesen sowie für die aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am Kulturangebot ein. Insbesondere sollen musische Fächer weiterentwickelt, künstlerische Ausdrucksformen verstärkt fächerübergreifend im allgemeinen Unterricht eingebunden und entsprechende Kompetenzen der Ausbildenden (Lehrpersonen und Kunstschaffende) nachhaltig gefördert werden.

Unsere Ziele

Unsere Ziele

  • Aufschaltung einer erweiterungsfähigen interaktiven Bestandesaufnahme über Angebote im Bereich Kunst und Bildung in der Schweiz auf der Internetplattform KUSS.
  • Erarbeitung des Argumentariums zugunsten der Kunst und Bildung an Schulen
  • Strategien und Mechanismen entwickeln, um bestehende Angebote besser zu nutzen.
  • Exemplarische "best-practice"-Projekte präsentieren, diese ideell unterstützen und weiter vermitteln.
  • Als Impulsgeberin Lehrpersonen, Kunstschaffende, Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern in ihrem Engagement für Kunst und Bildung stärken.
  • Schlüsselpersonen vernetzen, und innerhalb dieses Netzwerks als Diskussionspartnerin funktionieren.

Unsere Strategie

Unsere Strategie

  • Im August 2008 wird eine Bestandesaufnahme über aktuelle Angebote im Bereich Kunst und Bildung veröffentlicht. Diese Arbeit ist als erste Phase einer erweiterungsfähigen Bestandesaufnahme zu verstehen. Die Konzipierung einer erweiterten Version auf einer interaktiven Internetseite der Kommission ist in einer zweiten Phase vorgesehen.
  • Anfang 2009 findet in Bern ein Kreativ-Workshop statt, der an die Bestandesaufnahme anknüpft. Er soll zur Diskussion zwischen Schlüsselpersonen aus Kunstszene, Pädagogik, Kulturvermittlung, Politik, Wirtschaft und Forschung der betroffenen Felder animieren. Ferner soll als Ziel die Perspektive des bevorstehenden Symposiums thematisch präzisiert werden.
  • Als Instrument für die weitere Lehrplanentwicklung mit Horizont 2011 wird im Juni 2010 ein nationales Symposium durchgeführt. Ziel ist die Verabschiedung eines Manifests zu Handen der Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie der Öffentlichkeit. Das Dokument wurde gemeinsam mit zahlreichen Fachpersonen, Expertinnen und Experten aus Kultur und Bildung partizipativ erarbeitet und als Beitrag der Schweiz an der Weltkonferenz in Seoul im Mai 2010 kommuniziert.

Projektgruppe

Projektgruppe

  • Ursula Bachman, Vize-Präsidentin der Schweizerischen UNESCO-Kommission, Künstlerin, Professorin und Leiterin der Abteilung Projektmodule, Hochschule Luzern - Design & Kunst, Luzern
  • Claudia Bischofberger, Künstlerin und Lehrerin, Gründerin und Leiterin des Mobilen Museums Sammelsurium, Zumikon
  • Denise Felber Hänni, Fachbereichsverantwortliche des Diplomlehrgangs Kunst und Schule an der PH Bern, Bern


Die Personen, deren Namen kursiv geschrieben sind, sind nicht Mitglied der Schweizerischen UNESCO-Kommission, arbeiten jedoch aktiv in der Gruppe mit.

Ressourcen

News

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Kunst&Bildung: Zeitungsartikel NZZ; Sonderbeilage "Bildung und Erziehung" vom 31. März 2010

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Nationales Symposium Kunst und Bildung

29. Januar 2010, Südpol Luzern

Mittwoch, 19. August 2009
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Donnerstag, 11. Juni 2009
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Freitag, 22. Mai 2009
Newsletter des Projekts Kunst und Bildung

Ausgabe Mai 2009

Freitag, 17. April 2009
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Ein Artikel in der Schweizer Musikzeitung Nr. 4/2009 zum Kreativ-Workshop vom 11. März 2009.

Mittwoch, 04. März 2009
Tagung "Netzwerke weben - Strukturen bauen" Künste für Kinder und Jugendliche

Samstag, 7. März 2009 an der Zürcher Hochschule der Künste

Dokumente

Manifest Arts&Education

Für einen qualitativen und quantitativen Sprung in der kulturellen und künstlerischen Bildung im Schweizer Bildungssystem

Bericht zum Kreativ-Workshop "Rückenwind für die Kunst" vom 11. März 2009

Rapport sur l'atelier créatif "L'art a le vent en poupe" du 11 mars 2009

Das Konzept der Projektgruppe Kunst und Bildung

Bestandesaufnahme Kunst und Bildung in der Schweiz, mit Argumentarium

Diese Arbeit ist als erste Phase einer erweiterungsfähigen Bestandesaufnahme zu verstehen. Die Konzipierung einer erweiterten Version auf einer interaktiven Internetseite der Kommission ist in einer zweiten Phase vorgesehen. | Ce travail constitue la première phase d'un inventaire élargi, évolutif et interactif qui, dans un deuxième temps, sera proposé sur le site internet de la Commission.

Beilage einzeln: Argumentarium

Leitfaden für kulturelle Bildung

UNESCO-Weltkonferenz für kulturelle Bildung: Schaffung kreativer Kapazitäten für das 21. Jahrhundert, Lissabon, 6. - 9. März 2006

Publikationen

Manifest Arts&Education: Katzensprung oder Quantensprung?

Ein Artikel von Pia Schwab, erschienen in der Schweizer Musikzeitung (SMZ), Ausgabe Nr. 7/2010

Welchen Eigenwert hat Kulturbildung?

Ein Interviev mit Ursula Bachman, erschienen in der Neuen Luzerner Zeitung, 18. Juni 2010

Kunst und Bildung

Ein Artikel von Denise Felber und Madeleine Vivani, erschienen in der Zeitschrift Education Permanente 2010-1, Thema: Weiterbildung und Kultur / Formation et culture

Arts Education for All: What Experts in Germany are Saying

UNESCO today - Magazine of the German Commission for UNESCO

Kunst&Bildung: Es braucht Freiräume

Zeitungsartikel NZZ, Sonderbeilage "Bildung und Erziehung", 31. März 2010