Publikationen
Flyer.Welterbe.-.Immaterielles.Kulturerbe
Ähnlichkeiten und Unterschiede
Immaterielles Kulturerbe – lebendige Traditionen in der Schweiz
Info-Blatt - September 2010
Über Bedeutung und Aspekte von gestalterischem Handeln und Tun in der Kunst in Bildung und Gesellschaft. Von Elisabeth Volkart-Annen, Mitglied der Schweizerischen UNESCO-Kommission und Co-Präsidentin des Vereins pro manu.
Immaterielles Kulturerbe
Förderung von traditionellen und zeitgenössischen kulturellen Ausdrucksformen, weil kulturelle Vielfalt Ausdruck der Einzigartigkeit und Pluralität der Identitäten ist und Austausch, Innovation und Zusammenarbeit zwischen Gesellschaft und Individuum fördert.
In der Schweiz ist die Bedeutung des immateriellen Kulturerbes für die kulturelle Vielfalt, den sozialen Zusammenhalt, die kulturelle Identität und das Bild, das unser Land von sich vermitteln will, unbestritten.
Viele nationale und regionale Identitäten und Besonderheiten definieren sich über Bestandteile des IKE. Die Erhaltung und die Förderung traditioneller kultureller Ausdrucksformen sind fest in der staatlichen Kulturförderung verankert. Deshalb stärkt und bekräftigt die Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes die in der Schweiz bestehenden Massnahmen zur Bewahrung des IKE.
Der Prozess, der die Schweiz zur Ratifikation dieser Konvention führte, wurde am 16. Juli 2008 abgeschlossen. Geleitet wurde er vom BAK, begleitet und unterstützt durch das Schweizer Forum für das IKE, die von der Schweizerischen UNESCO-Kommission eingerichtete Plattform für Information, Austausch und Reflexion.
Aktivitäten der Schweizerischen UNESCO-Kommission
Penelope & Hephaistos - Handwerk schafft Zukunft
Penelope, die Weberin und Hephaistos, der Schmied – zwei Figuren der Antike als Sinnbilder handwerklicher Fertigkeiten, hervorgebracht aus Wissen und Können, weitergegeben von Generation zu Generation. Was seit je unsere Gesellschaft und Kultur prägt, soll weiter entwickelt und in die Zukunft getragen werden, als Ausdruck ganzheitlicher Bildung, als Gewerbe, als Kunst. Dafür setzen sich die einladenden Organisationen ein, im Sinne der UNESCO-Konvention 2003 zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes.
Handwerken und Gestalten sind in der Schule Volksgut und haben mehr denn je zwischen World Culture und Lokalkultur ihren Platz, wenn auch nicht immer selbstredend. Doch engagierten Lehrpersonen der Volksschule gelingt es heute vermehrt, diesen Platz in der Hoffnung und mit dem Ziel zu behaupten, dass Dozierende an Berufs- und Fachhochschulen künftig wieder auf manuellen Grundkompetenzen der Lernenden aufbauen können.
Darum richtet sich diese Tagung sowohl an Fachleute der Volks- und Berufsschulen als auch des Handwerks sowie an Engagierte in der Bildungspolitik und Kulturverantwortliche. Auf dass der Funken sich in der Schule zünde und in der Gesellschaft das innere Feuer für handwerkliches Wissen und Können entfachen möge.
Dokumente zur Tagung vom 17. September 2011, Bern
Kurzbericht der Tagung (auf Deutsch)
Bericht der Tagung (auf Deutsch)
Penelope und Hephaistos - Geschichte wird Zukunft
Text von Frau Elisabeth Volkart-Annen
Berufslehre und Förderung der praktischen Intelligenz: Stärke des schweizerischen Bildungssystems
Präsentation von Herrn Rudolf Strahm
Compétences manuelles – Outils pour l'avenir
Présentation de M. Claude-Alain Vuille
Bericht traditionelles Handwerk
Forschungsprojekt "Traditionelles Handwerk"
Bildung für ein gutes Leben: Vom Notwendigen des Überflüssigen
Präsentation von Frau Christine Ax
Traditionelles Textilhandwerk und kulturelle Identität an zwei Beispielen aus Südwest-China und Indonesien
Präsentation von Frau Marie-Louise Nabholz-Kartaschoff
Eine Auswahl Publikationen
Kultur-/Tourismustagung "Immaterielles Kulturerbe – Chancen für Kultur und Tourismus"

27. Oktober 2011, 10.00 – 17.30 Uhr
Verkehrshaus der Schweiz, Luzern
Musik, Theater, Handwerk, Feste, Bräuche und vieles mehr tragen zur kulturellen Vielfalt der Schweiz bei. Kultur wiederum ist ein wichtiges Element des touristischen Angebots. Deshalb sind sowohl Kulturverantwortliche als auch Touristiker/-innen interessiert an einer Bewahrung und Förderung von lebendigen Traditionen – auch immaterielles Kulturerbe genannt.
Eine aktive Auseinandersetzung mit Tourismus und immateriellem Kulturerbe soll das Verständnis zwischen allen Beteiligten Akteuren fördern.
Die Tagung wird von der Hochschule Luzern organisiert, zusammen mit dem Bundesamt für Kultur, der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde und der Schweizerischen UNESCO-Kommission.
Programm
Weitere Informationen und Anmeldung
Arbeitssprachen: Deutsch und Französisch mit Simultanübersetzung in den Plenarsitzungen.
Das Schweizer Forum für das immaterielle Kulturerbe
In Partnerschaft mit
und in Zusammenarbeit mit der Schweizer Koalition für die kulturelle Vielfalt.
International Consultations by the Swiss Commission for UNESCO on the implementation of the UNESCO Convention for the safeguarding of the ICH
Les consultations
Après une 1ère consultation lancée en mars 2008 – à l'heure où la Suisse s'apprêtait à ratifier la Convention et plaçait les premiers jalons pour sa mise en œuvre –, cette 2ème consultation est consacrée à l'exploration de ses différentes modalités de mise en œuvre, sur la base des premières expériences menées dans les divers pays. La consultation a aussi été élargie à un plus grand nombre de pays.
Second consultation
Info
Results of the
2nd consultation (2010) on the implementation at national level of the
2003 Convention for the safeguarding of the intangible cultural heritage (ICH)
proposed and coordinated by the Swiss Commission for UNESCO
Implementation of the 2003 Convention is planned, organized and carried out with a common objective, but with different approaches and procedures in individual countries, which adds to its diversity and interest.
The focus of this 2nd consultation was on the national inventories. It aimed at an exchange of knowledge and good practice at the international level.
The results reflect experiences from 20 countries: Austria, Belgium (French-speaking community), Brazil, Croatia, Cyprus, the Czech Republic, Denmark, Estonia, France, Germany, Hungary, Kenya, Latvia, Lithuania, the Netherlands, Peru, Slovakia, Spain, Switzerland and Vietnam.
The Swiss Commission for UNESCO expresses its warm thanks to those persons and institutions that have participated for their valuable cooperation and their contributions.
Documents
First consultation
Results of the first consultation, Summary
Is your country / national Commission interested in making available its experience on the ongoing or planned implementation? Thank you for your cooperation!
Begleitung des Konsultations-, Vernehmlassungs-, Ratifikations- und Umsetzungsprozesses
11|2008
Welches Inventar für das IKE in der Schweiz?
Info
Montag, 17. November 2008, Bern
Öffentliches Informations- und Konsultationstreffen des Schweizer Forums für das IKE
Einladung
Follow-up
Öffentliches Informations- und Konsultationstreffen des Schweizer Forums für das IKE
Botschaft des Schweizer Forums für das IKE an Bundesrat Pascal Couchepin, Vorsteher des EDI, und die Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten zur Schaffung eines Inventars für das IKE in der Schweiz
01|2007
Info
Dienstag, 30. Januar 2007, Bern
Organisiert durch die Schweizerische UNESCO-Kommission und die Schweizer Koalition für die kulturelle Vielfalt in Partnerschaft mit Traditions pour Demain und CIOFF Suisse.
Die Schweiz hat 2007 die Prozedur zur Ratifizierung von zwei UNESCO-Konventionen eingeleitet: die Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes (2003) und die Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (2005).
Im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens informierte die Tagung die Zivilgesellschaft, insbesondere die Kultur- und Medienkreise, über die Tragweite dieser beiden Konventionen und verabschiedete eine gemeinsame Stellungnahme zu dem in die Vernehmlassung geschickten Text.
Einladung
Liste der Teilnehmer
Ansprache von Jean-Frédéric Jauslin, Direktor BAK
Follow-up
Tag der UNESCO-Konventionen 2003 und 2005
Botschaft
der Kulturakteure der Schweizer Zivilgesellschaft an Herrn Bundesrat Pascal Couchepin, Vorsteher des EDI, zur Ratifikation der UNESCO-Konvention von 2003 zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes durch die Schweiz
Botschaft
der Kulturakteure der Schweizer Zivilgesellschaft an Herrn Bundesrat Pascal Couchepin, Vorsteher des EDI, zur Ratifikation der UNESCO-Konvention von 2005 über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen durch die Schweiz
Presseartikel
Tag der UNESCO-Konventionen 2003 und 2005
Die Globalisierung bedroht die Kultur
31.01.2007 | Ein Artikel von Thomas Waldmann, erschienen in der Basler Zeitung
Die kulturelle Vielfalt schützen
30.01.2007 | Ein Artikel aus Tages-Anzeiger Online
09|2006
Welche Zukunft hat die Volkskultur in der Schweiz von Morgen?
Info
Dienstag, 12. September 2006, Bern
Über 100 Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen und Institutionen sowie Einzelpersonen haben an der ersten Informationstagung des Schweizer Forums für das IKE teilgenommen.
Das BAK informierte über den Stand des Ratifikationsprozesses der Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes und der Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen.
Die Tagungsteilnehmer plädierten für eine Beschleunigung des Ratifizierungsvorgangs und sicherten dem BAK ihre Unterstützung, sowohl in der Ratifizierungsphase als auch bei der späteren Umsetzung der Konvention, zu.
Einladung
Liste der Teilnehmer
Dokumente
Texte der Interventionen
Eröffnung
Francesca Gemnetti, Präsidentin der Schweizerischen UNESCO-Kommission
Einleitung: Wozu ein Schweizer Forum für das IKE?
Diego Gradis, Mitglied der Schweizerischen UNESCO-Kommission und Präsident von Traditions pour Demain
Das IKE und seine Bedeutung für die Menschheit
Laurent Aubert, Direktor der "Ateliers d’ethnomusicologie" und Konservator des Departements Ethnomusikologie des MEG, Genf
Die Bedeutung des IKE in der Schweiz und die Implikationen der Konvention für die Wahrung und Überlieferung der Traditionen
Cyrill Renz, Präsident CIOFF Schweiz
IKE und Kreativität
Alain Bourban, Kunsttischler, Beuson/Nendaz
Das IKE als Grundpfeiler der kulturellen Vielfalt
Christophe Gallaz, Chroniker und Schriftsteller
IKE und kulturelle Vielfalt: gleiche Anliegen, gleiche Stossrichtung
Mathias Knauer, Vize-Präsident Suisseculture und Vorstandsmitglied der Schweizer Koalition für die kulturelle Vielfalt
Audio
Radiosendung vom 12. September 2006
(00:06:01) © 2006 Schweizer Radio DRS. |
Interview mit Francesca Gemnetti, Präsidentin der Schweizerischen UNESCO-Kommission und David Vitali, BAK. |
Presseartikel
Welche Zukunft hat die Volkskultur in der Schweiz von Morgen?
Freihandel gefährdet Filmkunst und Volksmusik
14.09.2006 | Ein Artikel von Thomas Waldmann, erschienen in der Basler Zeitung
Follow-up
Welche Zukunft hat die Volkskultur in der Schweiz von Morgen?
Informationstagung 16. Mai 2009, Bildungszentrum Wirtschaft Weinfelden
Informationstagung 16. Mai 2009, Bildungszentrum Wirtschaft Weinfelden
Informationstagung der Kommission über das immaterielle Kulturerbe und die Vielfalt der kulturellen Ausdrucksformen, ein Angebot von Schule und Weiterbildung Schweiz.
Informationen
Les travaux pour la mise en œuvre de la Convention de l'UNESCO pour la sauvegarde du patrimoine culturel immatériel sont en cours, tant au niveau international qu’au niveau national:
4ème session du Comité intergouvernemental du PCI, Abu Dhabi, 28 septembre – 2 octobre 2009
Cette session a réuni quelque 400 participants, entre Etats membres du Comité, Etats parties à la Convention – dont la Suisse –, experts et ONG accrédités.
Les travaux ont été particulièrement significatifs avec l'inscription des premiers éléments sur les deux Listes du patrimoine culturel immatériel après l'intégration automatique des 90 Chefs d'œuvre du patrimoine vivant en 2008 :
- 76 éléments ont été nouvellement inscrits sur la Liste représentative, avec une présence déjà prépondérante de propositions provenant de pays d'Europe et d'Asie. Des réflexions seront menées pour anticiper un trop fort déséquilibre Nord-Sud et formuler des propositions concrètes pour le renforcement de candidatures du Sud.
suite - Pour ce qui concerne la Liste de sauvegarde urgente, 12 éléments proposés par le Belarus, la Chine, la France, le Kenya, la Lettonie, le Mali, la Mongolie et le Viet Nam y ont été inscrits pour leur assurer une viabilité par la mise en œuvre de plans de sauvegarde.
suite
De manière général, les travaux de cette session ont permis de mener à bien le premier cycle concret de traitement de propositions d'inscription d'éléments du PCI. Il est ressorti que la mise en œuvre de la Convention doit être évolutive. La pratique du traitement des dossiers d'inscription, mais aussi le développement des mesures de sensibilisation et de renforcement de la Convention montreront à fur et mesure les adaptations à envisager.
Le Kenya organisera la prochaine session du Comité prévue en novembre 2010.
Infokit sur le PCI
Une référence de base et un outil pédagogique pour faciliter une compréhension efficace du patrimoine culturel immatériel et de la Convention pour la sauvegarde du patrimoine culturel immatériel, ainsi que leur promotion auprès des gouvernements, des communautés, des experts, des agences des Nations Unies concernées, des ONG et de toute personne intéressée.
Télécharger (français et anglais)
News
Montag, 10. Oktober 2011
Immaterielles Kulturerbe der Schweiz: Die Liste der lebendigen Traditionen liegt vor
Die Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz ist ab sofort unter www.bak.admin.ch/lebendigetraditionen abrufbar. Sie enthält bedeutende Formen des immateriellen Kulturerbes, die von Fachleuten und Vertretern der kantonalen...
Freitag, 12. August 2011
Kultur-/Tourismustagung "Immaterielles Kulturerbe – Chancen für Kultur und Tourismus"
27. Oktober 2011, 10.00 – 17.30 Uhr, Verkehrshaus der Schweiz, Luzern
Dienstag, 19. Juli 2011
Hüeterbueb und Heitisträhl
Stirbt das alte Wissen über die Waldnutzung zur Selbstversorgung aus? Ein Autorenteam hat sich auf Spurensuche gemacht. Das neue Buch "Hüeterbueb und Heitisträhl" fördert Erstaunliches zutage.
Mittwoch, 06. Juli 2011
Penelope & Hephaistos - Handwerk macht Zukunft
Samstag, 17. September 2011, Bern
Mittwoch, 01. Juni 2011
Fachtagung: Immaterielles Kulturerbe – Chancen für Kultur und Tourismus
27. Oktober 2011, Luzern
Mittwoch, 01. Juni 2011
Immaterielles Kulturerbe Schweiz: Vorschläge für die Liste der lebendigen Traditionen liegen vor
Beim Bundesamt für Kultur sind die Vorschläge der kantonalen Kulturstellen für die "Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz" eingegangen. Die 387 Eingaben sind ab sofort auf www.bak.admin.ch/lebendigetraditionen...
Mittwoch, 17. November 2010
46 Neuaufnahmen in die Liste des Immateriellen Kulturerbes
Die französische Esskultur, der spanische Flamenco und das mongolische Naadamm-Festival zählen künftig zum Kulturerbe der Menschheit. Das hat die UNESCO auf ihrer Konferenz am 16. und 17. November 2010 in der kenianischen...
Freitag, 03. September 2010
Schweizer Museen: Gianna Mina neue Präsidentin
Frau Dr. Gianna A. Mina wurde an der Generalversammlung des Verbandes der Museen der Schweiz (VMS) als neue Präsidentin gewählt. Mit ihr steht erstmals eine Tessinerin an der Spitze des Verbands, der die Museen in der Schweiz und...
Donnerstag, 02. September 2010
Lebendige Traditionen – Das Inventar des immateriellen Kulturerbes in der Schweiz ist lanciert!
Das immaterielle Kulturerbe ist ein lebendiges Erbe. Die Trägerinnen und Träger der Traditionen erhalten es und geben es weiter.
Die UNESCO-Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes wird in der Schweiz mit einer...
Donnerstag, 28. Mai 2009
Jahresberichte 2007 und 2008 erschienen
Der Jahresbericht informiert über die Ziele und Tätigkeiten der Schweizerischen UNESCO-Kommission.
Dienstag, 10. Februar 2009
Tagung "Schulen zwischen World Culture und Lokalkultur"
Samstag, 16. Mai 2009, Bildungszentrum Wirtschaft Weinfelden
Dienstag, 03. Februar 2009
Meisterwerke der Menschheit
Der Fernsehsender 3sat startet im Februar 2009 eine neue Staffel der Filmreihe "Meisterwerke der Menschheit". Ab dem 1. Februar werden jeweils am Sonntag um 18.30 Uhr sechs Dokumentarfilme zum immateriellen Kulturerbe...
Freitag, 28. November 2008
Botschaft des Schweizer Forums für das IKE
an Bundesrat Pascal Couchepin, Vorsteher des EDI, und die Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten zur Schaffung eines Inventars für das IKE in der Schweiz.
Im Nachgang zum Treffen des Schweizer Forums für das IKE, das in...
Donnerstag, 16. Oktober 2008
Zwei wichtige UNESCO-Konventionen im Bereich der Kultur treten heute (16.10.2008) für die Schweiz in Kraft
Die Schweiz ist ab heute (1) vollwertiger Vertragsstaat der Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes von 2003 und der Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen von 2005....
Donnerstag, 02. Oktober 2008
Pro Helvetia engagiert sich für die Volkskultur
Pro Helvetia wird künftig auch Vorhaben aus der traditionell orientierten Volkskultur unterstützen. Die Schweizer Kulturstiftung passt zu diesem Zweck ihre Auswahlkriterien an. Ausserdem will sie die Volkskultur stärker in ihre...
Samstag, 19. Juli 2008
Magistra, Soleure, 7 - 18 juillet 2008
La Commission était présente à la "Magistra", l'exposition qui se tient en marge des deux semaines de formation continue auxquelles participent chaque année quelque 3000 enseignants, surtout de Suisse alémanique.
Les...
Donnerstag, 17. Juli 2008
Die Schweiz ratifiziert die UNESCO-Übereinkommen über kulturelle Vielfalt und immaterielles Kulturerbe
Bern, 16.07.2008 - Die Schweiz hat das Übereinkommen über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen und das Übereinkommen zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes ratifiziert. Nachdem die...
Donnerstag, 26. Juni 2008
Die UNESCO entscheidet sich für ein Emblem für das immaterielle Kulturerbe der Menschheit
Letzte Woche haben am Sitz der UNESCO in Paris rund hundert Staaten ein Emblem für das immaterielle Kulturerbe ausgewählt.
Mittwoch, 05. März 2008
La Suisse rejoint les défenseurs de la diversité
Après le National, le Conseil des Etats plébiscite la Convention de l'Unesco sur la diversité culturelle. Les aides publiques seront protégées contre toute attaque lancée au nom du libre-échange.
Dienstag, 04. März 2008
Der Ständerat gibt den Weg für die Ratifizierung der beiden UNESCO-Konventionen zur Kulturförderung durch die Schweiz frei
Mit dieser internationalen Verpflichtung wird die Schweiz über die nötigen Instrumente verfügen, um ihr immaterielles Kulturerbe aufzuwerten, ihr Kunstschaffen zu schützen und die Kulturzusammenarbeit mit anderen Ländern zu...
Dienstag, 04. März 2008
Ständerat bewilligt Ratifizierung zweier UNESCO-Abkommen
Das immaterielle Kulturerbe und die kulturelle Vielfalt sollen weltweit besser geschützt werden. Der Ständerat hat sich am Dienstag als Zweitrat oppositionslos dafür ausgesprochen, dass die Schweiz zwei UNESCO-Abkommen...
Dienstag, 12. Februar 2008
Die WBK-S befürwortet die UNESCO-Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturgütererbes
Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-S) hat sich dem Nationalrat angeschlossen und der Ratifizierung der UNESCO-Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes einstimmig zugestimmt....
Dienstag, 04. Dezember 2007
Die Schweiz sollte bald zwei UNESCO-Konventionen im Bereich Kultur ratifizieren
Massive Zustimmung in der heutigen Sitzung des Nationalrats zur Ratifizierung der Konvention von 2003 zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes und der Konvention von 2005 zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller...
Montag, 29. Januar 2007
Die Zivilgesellschaft fordert von Bundesrat Pascal Couchepin, dass auch die Schweiz die kulturelle Vielfalt vor den Auswüchsen des Freihandels schützt
120 Vertreterinnen und Vertreter von etwa 70 kulturellen Organisationen und Institutionen der Schweizer Zivilgesellschaft nehmen am 30. Januar 2007 an einem nationalen Reflexions- und Mobilisierungstag in Bern teil.
Veranstaltungen
12ème édition du festival Filmar en América latina
5 - 21 novembre 2010, Genève, Ferney-Voltaire, Versoix, Lausanne, Bienne, Berne, Porrentruy et autres villes
Ressourcen
Dokumente
Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes (2003)
Von der Generalkonferenz der UNESCO am 17. Oktober 2003 verabschiedet.
Final Communiqué of the Third Roundtable of Ministers of Culture "Intangible Cultural Heritage, mirror of cultural diversity", Istanbul, 16. - 17. September 2002.
Recommendation on the Safeguarding of Traditional Culture and Folklore (1989)
Adopted by UNESCO's General Conference, 15. November 1989.
Presseartikel
Die Schweiz ist beim Konzert der Nationen für die Kultur mit dabei
Ein Artikel von Diego Gradis, Vizepräsident der Schweizerischen UNESCO-Kommission
Ständerat bewilligt Ratifizierung zweier UNESCO-Abkommen
Ein Artikel aus Basler Zeitung online, 4. März 2008.
Die Globalisierung bedroht die Kultur
Ein Artikel von Thomas Waldmann, erschienen in der Basler Zeitung, 31. Januar 2007.
Die kulturelle Vielfalt schützen
Ein Artikel aus Tages-Anzeiger Online, 30. Januar 2007.
Freihandel gefährdet Filmkunst und Volksmusik
Ein Artikel von Thomas Waldmann, erschienen in der Basler Zeitung, 14. September 2006.
Publikationen
Downloads
Flyer.Welterbe.-.Immaterielles.Kulturerbe
Ähnlichkeiten und Unterschiede
Flyer.World.Heritage.-.Intangible.Cultural.Heritage
Similarities and differences
Die Ästhetik des Freilichttheaters zwischen Kultureller Vielfalt und Immateriellem Kulturerbe (2011)
Eine Studie zum Freilichttheaterschaffen der deutschsprachigen Schweiz
Intangible Heritage: How to Protect Invisible Treasures (Tourism Review, December 2010)
UNESCO's list of intangible heritage includes a wide range of unique traditions, dances, songs, handwork. Learn about Croatia's lace making, Chinese calligraphy, or Azerbaijani Ashiq.
Dossier: Immaterielles Kulturerbe | Patrimoine culturel immatériel (2008)
SAGW Bulletin | Bulletin ASSH
Themenheft: Immaterielles Kulturerbe (2007)
UNESCO heute, Zeitschrift der DUK, Ausgabe 1/2007.
Die UNESCO-Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes (2006)
Ein Artikel von Marc-Antoine Camp.
Tangible and Intangible Heritage - Are they Really Castor and Pollux?
Dr. Yudhishthir Raj Isar gave this presentation in New Delhi, in November 2004. The unrelenting extension of the 'heritage' idea is a major symptom of the globalised cultural self-consciousness of our time, which has made the concept of culture, its forms and usages, ever more protean, its repertoires increasingly complex and diversified. 'Heritage' for its part, has been doubly expansive, as a growing number and variety of material traces of past cultural life - structures, sites, artefacts - have entered its embrace, and as the idea of heritage has recently cloned itself, with the universal recognition of a new immaterial double: 'intangible heritage'.
Intellectual Property and Folklore: On the Work Underway at the WIPO
Valdimar Hafstein, Reykjavik Academy, Iceland, 2004.
Materielles und immaterielles Kulturerbe - was sind die Unterschiede?
Auszug aus "Confluences", das On-line-Magazin des Weltverbands der UNESCO-Vereinigungen und -Klubs, Nummer 0, Januar 2003.
Links
- The Intangible Cultural Heritage Courier of Asia and the Pacific
Published by the Intangible Cultural Heritage Centre for Asia and the Pacific (ICHCAP)
more - Obacht Kultur
Die Ausgabe 2/2009 widmet sich schwerpunktmässig dem "Handwerk" und umkreist das Thema von verschiedenen Seiten.
mehr - Bewahrung des immateriellen Kulturerbes
Ergebnisse einer Fachtagung der DUK, 2. - 3. Februar 2006, Bonn.
mehr - Masterpieces of the Oral and Intangible Heritage of Humanity
more - The Intangible Heritage Messenger
The Messenger is intended to provide updates on the status of the Convention’s ratification and implementation.
more - International Journal of Intangible Heritage
A refereed academic and professional English language journal dedicated to the promotion of the understanding of all aspects of the intangible heritage of the world, and the communication of research and examples of good professional practice.
more - Brochure of the Masterpieces of the Oral and Intangible Heritage of Humanity (2006)
Proclamations 2001, 2003 and 2005.
more - Intangible Heritage - Grasping the Intangible
The UNESCO Courier, Mai 2006.
more

Deutsch



