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\n „Swiss L’Or\u00e9al \u2013 UNESCO For Women in Science“: Vier Forscherinnen geehrt \u2013 ein Abend f\u00fcr Exzellenz und Chancengleichheit<\/a>\n <\/div>\n
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Ein Abend im Zeichen von Sichtbarkeit, Vielfalt und wissenschaftlicher Exzellenz: die Swiss L\u2019Or\u00e9al-UNESCO \u00abFor Women in Science\u00bb Awards 2026 im Z\u00fcrcher Kammerorchester (ZKO) in Z\u00fcrich wurden verliehert. Vor knapp 200 G\u00e4sten aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft standen vier herausragende Nachwuchsforscherinnen im Mittelpunkt, gew\u00fcrdigt f\u00fcr ihre Forschung und ihren Beitrag zur Wissenschaft. Die feierliche Stimmung war gepr\u00e4gt von hochkar\u00e4tigen Reden und klaren Botschaften. I.E. Marion Paradas, Botschafterin Frankreichs in der Schweiz und in Liechtenstein; Thomas Zeltner, Pr\u00e4sident der Schweizerischen UNESCO-Kommission; Beno\u00eet Dubuis, Pr\u00e4sident der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften SATW; und Claire Dieudonn\u00e9, Country Coordinator & Market Director Consumer Products bei[…]<\/p>\n <\/div>\n

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Schweizerische Kommission<\/a>, UNESCO Netzwerke<\/a>, UNESCO Paris<\/a>, Wissenschaft<\/a><\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\n \u201eKultur als fehlendes Nachhaltigkeitsziel? \u2013 Empfehlungen des UNESCO-Weltberichts zur Kulturpolitik zur Zukunft der Post-2030 Agenda\u201c<\/a>\n <\/div>\n
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4. November 2026 von 11:00 bis 12:30 Uhr online (Zoom) Kultur tr\u00e4gt zu gesellschaftlichem Zusammenhalt, nachhaltiger Entwicklung, Teilhabe und Frieden bei. Dennoch ist sie in den aktuellen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen bislang nicht als eigenst\u00e4ndiges Ziel verankert. W\u00e4hrend die internationale Gemeinschaft \u00fcber die Ausgestaltung einer Agenda nach 2030 diskutiert, gewinnt die Forderung nach einem eigenen Nachhaltigkeitsziel f\u00fcr Kultur weltweit an Unterst\u00fctzung. Wichtige Impulse daf\u00fcr gingen zuletzt von den UNESCO-Weltkulturkonferenzen MONDIACULT 2022 und 2025 sowie der Ausrufung der Internationalen Dekade \u201eKultur f\u00fcr nachhaltige Entwicklung\u201c (2027\u20132036) aus. Vor diesem Hintergrund laden die UNESCO-Kommissionen von Deutschland, Luxemburg, \u00d6sterreich und der Schweiz zur deutschsprachigen Ver\u00f6ffentlichung[…]<\/p>\n <\/div>\n

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Agenda 2030<\/a>, Conventions<\/a>, Culture<\/a>, Immaterielles Kulturerbe<\/a>, Nationalkommissionen<\/a>, Schweizerische Kommission<\/a>, UNESCO Netzwerke<\/a>, Welterbe<\/a><\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\n Swiss L\u2019Or\u00e9al-UNESCO \u201cFor Women in Science\u201d Awards 2026<\/a>\n <\/div>\n
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Nach dem erfolgreichen nationalen Auftakt im vergangenen Jahr zeichnet das Programm „Swiss L’Or\u00e9al \u2013 UNESCO For Women in Science“ den neuen Jahrgang 2026 aus: Vier exzellente Wissenschaftlerinnen werden f\u00fcr ihre herausragenden Forschungsbeitr\u00e4ge geehrt. L’Or\u00e9al Schweiz wird diese Auszeichnungen in Partnerschaft mit der Schweizerischen UNESCO-Kommission und der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften SATW am 21. Oktober im Z\u00fcrcher Kammerorchester (ZKO) in Z\u00fcrich \u00fcberreichen. Die diesj\u00e4hrigen Preistr\u00e4gerinnen forschen aktiv an f\u00fchrenden Institutionen: der Universit\u00e4t Genf, der ETH Z\u00fcrich und der Universit\u00e4t Z\u00fcrich. Die diesj\u00e4hrigen F\u00f6rderpreise in H\u00f6he von jeweils 25’000 CHF gehen an: Dr. Millicent Dockerill (Universit\u00e4t Genf, Institut f\u00fcr Organische Chemie) entwickelt[…]<\/p>\n <\/div>\n

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Naturwissenschaften<\/a>, Schweizerische Kommission<\/a>, UNESCO Paris<\/a>, Wissenschaft<\/a><\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\n Der Freiburger Frieden von 1516: Die beiden Originalexemplare nach mehr als f\u00fcnf Jahrhunderten wieder vereint<\/a>\n <\/div>\n
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Mehr als f\u00fcnf Jahrhunderte nach ihrer Unterzeichnung wurden die beiden Originalexemplare des Vertrags \u00fcber den Ewigen Frieden von Freiburg ausnahmsweise wieder in jener Stadt zusammengef\u00fchrt, in der der Vertrag 1516 geschlossen worden war. Mit einer offiziellen Feier am 3. September 2026 wurde ihre Aufnahme in das internationale UNESCO-Register \u00abMemory of the World\u00bb gew\u00fcrdigt. Der am 29. November 1516 zwischen dem franz\u00f6sischen K\u00f6nig Franz I. und den XIII eidgen\u00f6ssischen Orten nach den Italienischen Kriegen und der Schlacht bei Marignano geschlossene Freiburger Frieden setzte mehreren Jahren der Konfrontation ein Ende. Er ging jedoch \u00fcber ein blosses Abkommen zur Beendigung der Feindseligkeiten hinaus. F\u00fcr[…]<\/p>\n <\/div>\n

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Kommunikation und Information<\/a>, Memory of the World<\/a>, Schweizerische Kommission<\/a><\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\n Regionaler UNESCO-Dialog: Neue Formen der Zusammenarbeit und Vereinbarungen im Bereich der R\u00fcckgabe und Restitution von Kulturg\u00fctern, 16.\u201317. September 2026<\/a>\n <\/div>\n
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\u00a9 Museum Rietberg\/Rainer Wolfsberger Fragen im Zusammenhang mit der R\u00fcckgabe und Restitution von Kulturg\u00fctern gewinnen in den internationalen Diskussionen zunehmend an Bedeutung. \u00dcber die traditionellen Verfahren und Vereinbarungen hinaus entwickeln sich neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Staaten, Kulturinstitutionen, betroffenen Gemeinschaften und weiteren Akteuren. Sie sollen den Dialog erleichtern, den unterschiedlichen Interessen besser Rechnung tragen und nachhaltige, an den jeweiligen Kontext angepasste L\u00f6sungen f\u00f6rdern. Vor diesem Hintergrund organisieren das Bundesamt f\u00fcr Kultur und die Schweizerische UNESCO-Kommission in Zusammenarbeit mit der UNESCO am 16. und 17. September 2026 in Genf den regionalen UNESCO-Dialog \u00abNeue Formen der Zusammenarbeit und Vereinbarungen im Bereich der R\u00fcckgabe[…]<\/p>\n <\/div>\n

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Culture<\/a>, Schweizerische Kommission<\/a>, UNESCO Paris<\/a><\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\n Europ\u00e4ische Tage des Denkmals<\/a>\n <\/div>\n
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Die Europ\u00e4ischen Tage des Denkmals am 12. und 13. September 2026 r\u00fccken die Gefahren inden Fokus, die unser Kulturerbe \u2013 auch in der Schweiz \u2013 bedrohen. Gleichzeitig bieten sie dieChance, gemeinsam L\u00f6sungen zu finden und neue Wege f\u00fcr den Erhalt unseres reichen Erbeszu beschreiten. Ob historische Bauten, die drohen, abgerissen zu werden, arch\u00e4ologische Funde, die inVergessenheit geraten, oder handwerkliche Traditionen, die von modernen Techniken undMaterialien verdr\u00e4ngt werden \u2013 jedes Kulturgut erz\u00e4hlt eine Geschichte, die es wert ist, bewahrtzu werden. Selbst Herausforderungen wie Vorschriften und Normen k\u00f6nnen Anstoss f\u00fcrkreative Ans\u00e4tze bieten, um unser Erbe zu sch\u00fctzen und neu zu interpretieren. Digitalisierung, Klimawandel,[…]<\/p>\n <\/div>\n

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Culture<\/a>, Schweizerische Kommission<\/a>, Welterbe<\/a><\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\n Die Schweizerische UNESCO-Kommission freut sich, Sie zur n\u00e4chsten \u00abSchweizer Plattform Bildung 2030\u00bb einzuladen:<\/a>\n <\/div>\n
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\ud83d\udcc5 am 9. September, 10.00 – 16.15 Uhr \ud83d\udccd in Bern, PROGR Wie jedes Jahr bietet die Veranstaltung Raum f\u00fcr Austausch rund um die Umsetzung der Bildungsagenda 2030. Der thematische Fokus liegt diesmal auf dem UNESCO Global Education Monitoring Report 2026: Zugang und Chancengerechtigkeit. Der GEM Report analysiert weltweit die Fortschritte bei der Umsetzung des Nachhaltigkeitsziels 4 (SDG 4). Mit Blick auf das Zieljahr 2030 r\u00fcckt die Frage nach Bildungszugang und Chancengerechtigkeit international wie auch in der Schweiz weiter in den Fokus. Der Anlass bietet die M\u00f6glichkeit, eine Bestandesaufnahme der Situation in der Schweiz vorzunehmen. Gemeinsam mit Bildungsakteur:innen werden Hintergr\u00fcnde und Ursachen[…]<\/p>\n <\/div>\n

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Agenda 2030<\/a>, Bildung 2030<\/a>, Bildung 2030 in der Schweiz<\/a>, Education<\/a>, Schweizerische Kommission<\/a><\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\n UNESCO-Lehrstuhl f\u00fcr Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen<\/a>\n <\/div>\n
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Die Hochschule f\u00fcr Wirtschaft Freiburg (HSW-FR) wird Tr\u00e4gerinstitution eines neuen UNESCO-Lehrstuhls f\u00fcr Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Diese internationale Anerkennung w\u00fcrdigt die in Freiburg sowie im Fachbereich Wirtschaft und Dienstleistungen der HES-SO entwickelte Expertise bei der Begleitung von Organisationen im Umgang mit wirtschaftlichen, sozialen und \u00f6kologischen Herausforderungen. Der Lehrstuhl zeichnet sich insbesondere durch das Ziel aus, Unternehmen direkt in die von der UNESCO gef\u00f6rderten Nachhaltigkeitsziele einzubinden. Pressemitteilung Die Schweizerische UNESCO-Kommission gratuliert der HEG Freiburg zur Einrichtung dieses Lehrstuhls, der nun Teil des Netzwerks der UNESCO-Lehrst\u00fchle in der Schweiz und weltweit ist, die sich f\u00fcr die internationale Zusammenarbeit in den Kompetenzbereichen[…]<\/p>\n <\/div>\n

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Agenda 2030<\/a>, Schweizerische Kommission<\/a>, UNESCO Lehrst\u00fchle<\/a>, UNESCO Netzwerke<\/a><\/div>\n <\/div>\n <\/div>\n
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\n Vergangene Treffen des Netzwerks der UNESCO-assoziierten Schulen in der Schweiz<\/a>\n <\/div>\n
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Hier finden Sie Informationen seit 2018. 2025 Jahrestreffen, 13-14. Mai 2025, Bern 2024Jahrestreffen, 14-15.05.2024, Genf 2023Jahrestreffen, 9-10.05.2023, Neuch\u00e2tel 2022Jahrestreffen, 17-18.05.2022, Naters\/Brig 2019Jahrestreffen, 20. 06.2019, Bern 2018Tagung der Schulleiterinnen und Schulleiter und der Koordinatorinnen und Koordinatoren, 16.03.2018, Bern<\/p>\n <\/div>\n