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<\/a>\n <\/div>\n \u00a9 Museum Rietberg\/Rainer Wolfsberger Fragen im Zusammenhang mit der R\u00fcckgabe und Restitution von Kulturg\u00fctern gewinnen in den internationalen Diskussionen zunehmend an Bedeutung. \u00dcber die traditionellen Verfahren und Vereinbarungen hinaus entwickeln sich neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Staaten, Kulturinstitutionen, betroffenen Gemeinschaften und weiteren Akteuren. Sie sollen den Dialog erleichtern, den unterschiedlichen Interessen besser Rechnung tragen und nachhaltige, an den jeweiligen Kontext angepasste L\u00f6sungen f\u00f6rdern. Vor diesem Hintergrund organisieren das Bundesamt f\u00fcr Kultur und die Schweizerische UNESCO-Kommission in Zusammenarbeit mit der UNESCO am 16. und 17. September 2026 in Genf den regionalen UNESCO-Dialog \u00abNeue Formen der Zusammenarbeit und Vereinbarungen im Bereich der R\u00fcckgabe[…]<\/p>\n <\/div>\n
<\/a>\n <\/div>\n Die Europ\u00e4ischen Tage des Denkmals am 12. und 13. September 2026 r\u00fccken die Gefahren inden Fokus, die unser Kulturerbe \u2013 auch in der Schweiz \u2013 bedrohen. Gleichzeitig bieten sie dieChance, gemeinsam L\u00f6sungen zu finden und neue Wege f\u00fcr den Erhalt unseres reichen Erbeszu beschreiten. Ob historische Bauten, die drohen, abgerissen zu werden, arch\u00e4ologische Funde, die inVergessenheit geraten, oder handwerkliche Traditionen, die von modernen Techniken undMaterialien verdr\u00e4ngt werden \u2013 jedes Kulturgut erz\u00e4hlt eine Geschichte, die es wert ist, bewahrtzu werden. Selbst Herausforderungen wie Vorschriften und Normen k\u00f6nnen Anstoss f\u00fcrkreative Ans\u00e4tze bieten, um unser Erbe zu sch\u00fctzen und neu zu interpretieren. Digitalisierung, Klimawandel,[…]<\/p>\n <\/div>\n
<\/a>\n <\/div>\n \ud83d\udcc5 am 9. September, 10.00 – 16.15 Uhr \ud83d\udccd in Bern, PROGR Wie jedes Jahr bietet die Veranstaltung Raum f\u00fcr Austausch rund um die Umsetzung der Bildungsagenda 2030. Der thematische Fokus liegt diesmal auf dem UNESCO Global Education Monitoring Report 2026: Zugang und Chancengerechtigkeit. Der GEM Report analysiert weltweit die Fortschritte bei der Umsetzung des Nachhaltigkeitsziels 4 (SDG 4). Mit Blick auf das Zieljahr 2030 r\u00fcckt die Frage nach Bildungszugang und Chancengerechtigkeit international wie auch in der Schweiz weiter in den Fokus. Der Anlass bietet die M\u00f6glichkeit, eine Bestandesaufnahme der Situation in der Schweiz vorzunehmen. Gemeinsam mit Bildungsakteur:innen werden Hintergr\u00fcnde und Ursachen[…]<\/p>\n <\/div>\n
<\/a>\n <\/div>\n Die Hochschule f\u00fcr Wirtschaft Freiburg (HSW-FR) wird Tr\u00e4gerinstitution eines neuen UNESCO-Lehrstuhls f\u00fcr Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Diese internationale Anerkennung w\u00fcrdigt die in Freiburg sowie im Fachbereich Wirtschaft und Dienstleistungen der HES-SO entwickelte Expertise bei der Begleitung von Organisationen im Umgang mit wirtschaftlichen, sozialen und \u00f6kologischen Herausforderungen. Der Lehrstuhl zeichnet sich insbesondere durch das Ziel aus, Unternehmen direkt in die von der UNESCO gef\u00f6rderten Nachhaltigkeitsziele einzubinden. Pressemitteilung Die Schweizerische UNESCO-Kommission gratuliert der HEG Freiburg zur Einrichtung dieses Lehrstuhls, der nun Teil des Netzwerks der UNESCO-Lehrst\u00fchle in der Schweiz und weltweit ist, die sich f\u00fcr die internationale Zusammenarbeit in den Kompetenzbereichen[…]<\/p>\n <\/div>\n
Hier finden Sie Informationen seit 2018. 2025 Jahrestreffen, 13-14. Mai 2025, Bern 2024Jahrestreffen, 14-15.05.2024, Genf 2023Jahrestreffen, 9-10.05.2023, Neuch\u00e2tel 2022Jahrestreffen, 17-18.05.2022, Naters\/Brig 2019Jahrestreffen, 20. 06.2019, Bern 2018Tagung der Schulleiterinnen und Schulleiter und der Koordinatorinnen und Koordinatoren, 16.03.2018, Bern<\/p>\n <\/div>\n
<\/a>\n <\/div>\n On the occasions of this year’s\u00a0World Physical Activity Day 2026\u00a0on April 6, the team of the UNESCO Chair on Physical Activity and Health in Educational Settings (University of Basel, Switzerland, and the Nelson Mandela University, Gqeberha, South Africa) has produced a short video highlighting its activities over the past 15 years in a clear and engaging way. The video illustrates the Chair\u2019s integrated approach, combining research, teaching, training and community engagement to promote physical activity and health in educational settings. It reflects a strong commitment to UNESCO\u2019s \u201cPriority Africa\u201d initiative, as well as to the implementation of the flagship programmes \u201cQuality[…]<\/p>\n <\/div>\n
<\/a>\n <\/div>\n Die Schweizerische UNESCO-Kommission (SUK)* nutzt die Gelegenheit dieser \u00f6ffentlichen Vernehmlassung zur Reorganisation der ausserparlamentarischen Kommissionen im Rahmen der \u00dcberpr\u00fcfung 2025, um ihre Stellungnahme abzugeben. Die SUK ist \u00fcberrascht \u00fcber den Vorschlag zur Aufl\u00f6sung des Schweizerischen Wissenschaftsrats (SWR), der im Rahmen der \u00dcberpr\u00fcfung vorgelegt wurde, und lehnt diesen ab. Der SWR leistet seit \u00fcber 60 Jahren unabh\u00e4ngige, qualitativ hochwertige und kosteng\u00fcnstige Beratung, die der strategischen Steuerung des Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationssystems des Bundes zugutekommt. Die Abschaffung des SWR w\u00fcrde, ohne echte Einsparungen zu erzielen, den Beitrag einer fundierten fachlichen Perspektive schw\u00e4chen, die auf Expertise der BFI-Landschaft und internationaler Erfahrung seiner Mitglieder[…]<\/p>\n <\/div>\n
<\/a>\n <\/div>\n F\u00f6rderung der n\u00e4chsten Generation von Schweizer Wissenschaftlerinnen. Die Bewerbungsplattform f\u00fcr das Programm \u201eSwiss L\u2019Or\u00e9al \u2013 UNESCO For Women inScience\u201c 2026 ist ab heute offiziell ge\u00f6ffnet. Nach dem bemerkenswerten Erfolg der Ausgabe 2025 bekr\u00e4ftigen die Schweizerische UNESCO-Kommission, L\u2019Or\u00e9al Schweiz und die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) ihr Engagement f\u00fcr die Gleichstellung der Geschlechter in der Forschung. Wichtige Informationen: Im Rahmen der Ausgabe 2026 vergeben die Partner erneut vier renommierte F\u00f6rderpreise in H\u00f6he von jeweils 25.000 CHF an vier herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen. Durch die Unterst\u00fctzung von Forscherinnen, die an Schweizer Universit\u00e4ten und Forschungsinstituten in den Bereichen Wissenschaft und Technologie t\u00e4tig sind, st\u00e4rkt das[…]<\/p>\n <\/div>\n
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