Zugang zu Information und Wissensgesellschaften

Der universelle Zugang zu Information und Wissen ist ein zentraler Hebel für nachhaltige Entwicklung und demokratische Teilhabe. Die UNESCO setzt sich für den Aufbau inklusiver Wissensgesellschaften ein, in denen alle Menschen Zugang zu Informationen haben, diese verstehen und in für die Gemeinschaft nutzbares Wissen umwandeln können.

Die Organisation unterstützt die Entwicklung von Politiken, die den Zugang zu Information, Medien- und Informationskompetenz (MIK) sowie ein offenes und zugängliches digitales Umfeld fördern. Zudem stärkt sie die internationale Zusammenarbeit, um digitale Ungleichheiten abzubauen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationstechnologien zu fördern.

Rolle der Schweizerischen UNESCO-Kommission

In der Schweiz verfolgt die Schweizerische UNESCO-Kommission die internationalen Entwicklungen im Bereich Zugang zu Information und Wissensgesellschaften. Bestimmte Initiativen, die sie in anderen Bereichen durchführt – insbesondere Arbeiten zur digitalen Bürgerschaft im Rahmen der Schweizer Plattform Bildung 2030 (2021) – stehen ebenfalls im Zusammenhang mit diesen Fragestellungen.

Bildung zur digitalen Bürgerschaft

Die Schweizer Plattform Bildung 2030 (2021) widmete sich der Bildung zur digitalen Bürgerschaft und den Kompetenzen, die notwendig sind, um sich kritisch und verantwortungsvoll im digitalen Umfeld zu bewegen.

Den Bericht der Schweizer Plattform Bildung 2030 von 2021 entdecken