Laetitia Houlmann

Laetitia Houlmann verfügt über einen Master in Übersetzung der Universität Genf und einen Master in Entwicklungsstudien des Hochschulinstituts für internationale Studien und Entwicklung. Ihr Spezialgebiet ist die internationale Zusammenarbeit im Bildungswesen. Sie arbeitete mehrere Jahre für NORRAG (Netzwerk für internationale Politik und Entwicklungszusammenarbeit im Bildungsbereich) und war als Beraterin für das Netzwerk Bildung der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA, EDA) tätig.
Ausserdem war sie für den Cluster Politik und Sektorplanung des UNESCO-Regionalbüros für den Sahel in Dakar im Einsatz, das den Auftrag hat, die Länder der Region bei der Entwicklung und Reform ihrer Bildungspolitik zu unterstützen. Danach war sie in Paris stationiert, wo sie bei der Organisation des UNESCO-Weltbildungskongresses 2018 mitwirkte.

2019 erlangte sie ein Certificate of Advanced Studies in Entwicklung und Zusammenarbeit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.
Sie interessiert sich vor allem für bildungspolitische Themen, die Stärkung von Bildungssystemen, die nichtformale Bildung und die duale Berufsbildung in der Entwicklungszusammenarbeit sowie allgemein für die Umsetzung und das Follow-up der Bildungsagenda 2030 in den Entwicklungsländern, namentlich in Westafrika.
Heute ist sie als selbständige Beraterin tätig.