Gabriela Tejada

Gabriela Tejada verfügt über breite Erfahrung in der internationalen Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Forschung und Entwicklung durch Innovation. Im Jahr 2014 trat sie in den Dienst der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) ein, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zusammenarbeit und Entwicklung (CODEV) für das Programm ‹Leading House EPFL› (2014–2017) verantwortlich war, das die bilaterale wissenschaftliche Zusammenarbeit der Schweiz mit Brasilien, Indien, Vietnam und Lateinamerika unterstützte. Zudem leitete sie das ‹Scholars at Risk›-Programm (SAR).

Der Fokus ihrer Forschungsarbeit liegt auf den wissenschaftlichen Diasporas, und sie leitete verschiedene internationale Kooperationen. Gabriela Tejada arbeitete an der Universität Zürich, war für das UNDP in Moldawien und in Genf tätig und hatte am Monterrey Institute of Technology (ITESM) einen Lehrauftrag inne. Sie war Gastforscherin am CES der Harvard University und am CIS der ETH Zürich.
Seit Mai 2019 ist sie Stellvertretende Akademische Leiterin des Fachbereichs Geisteswissenschaften (CDH) an der EPFL.
Sie verfügt über ein Lizenziat in Internationalen Beziehungen der Iberoamerikanischen Universität Mexiko und ein Doktorat in Politikwissenschaften der Autonomen Universität Barcelona (1998). Im Jahr 2019 absolvierte sie den CAS-Zertifikatslehrgang ‹International Policy and Advocacy› des Departements für Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich.
Gabriela Tejada ist seit 2016 Mitglied der Schweizerischen UNESCO-Kommission.