Thomas Zeltner – Präsident

Experte in nationalen und internationalen Gesundheitsfragen; ehemaliger Direktor der Bundesamtes für Gesundheit (BAG, 1991-2009)

Thomas Zeltner ist ein international anerkannter Experte für Fragen der öffentlichen Gesundheit und von Gesundheitssystemen. Er berät internationale Organisationen und nationale Regierungen in Fragen der Gesundheitspolitik und zu Reformen des Gesundheitswesens. So berät er das EDI bei der Umsetzung der Bundesrätlichen Strategie „Gesundheit2020“ und diente der Weltgesundheitsorganisation (WHO)  von 2012-14 als Sonderbotschafter zu Fragen der Reorganisation und Finanzierung der WHO.

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Abdeljalil Akkari

Abdeljalil Akkari ist Professor im Bereich Internationale Dimensionen der Erziehung an der Universität Genf. Zuvor hat er an der Universität Freiburg und der University of Maryland (USA) unterrichtet. Zuvor leitete er den Bereich Forschung an der Pädagogischen Hochschule Bern-Jura-Neuenburg. Sein Hauptforschungsgebiet umfasst die Bereiche interkulturelle Bildung, Analyse der Bildungsungleichheit, Lehrerausbildung und Internationalisierung der Bildungspolitik.

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Christian Bernasconi

Christian Bernasconi schloss sein Biologiestudium 2009 mit einer Doktorarbeit über die Phylogeografie der Waldameisen in Europa ab. Im Rahmen seiner Dissertation unter der Leitung von Professor Daniel Cherix (Universität Lausanne und Museum für Zoologie Lausanne) und Professor Pekka Pamilo (Universität Oulu, Finnland) entdeckte er unter anderem eine neue Ameisenart im Nationalpark. Er arbeitete wiederholt mit dem Schweizerischen Nationalpark zusammen und war an diversen Forschungsvorhaben und Projekten im Bereich der populärwissenschaftlichen Vermittlung beteiligt, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern.
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Laurence Boillat

Laurence Boillat verfügt über ein Lizentiat der Rechtswissenschaften der Universität Freiburg und ein Anwaltspatent des Kantons Jura. Zudem ist sie eine hohe Offizierin in der Schweizer Armee und präsidiert ein Militärgericht. Sie hat etwa zwanzig Jahre Berufserfahrung bei verschiedenen Schweizer Strafverfolgungsbehörden.

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Janine Dahinden

Janine Dahinden ist Professorin für transnationale Studien und Direktorin des Maison d’analyse des processus sociaux (MAPS) an der Universität Neuchâtel. Sie lehrt und forscht zu Migration, Mobilität, Ethnizität und Kultur sowie Gender.

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Nicolas Ducimetière

Nicolas Ducimetière verfügt über einen Hochschulabschluss (Maîtrise) in Geschichtswissenschaft und ein weiterführendes Diplom (DEA) in moderner Literaturwissenschaft. Seit 2012 ist er Vizedirektor der Stiftung Martin Bodmer. Davor war er Konservator am Museum Barbier-Mueller (2004–2013) und präsentierte anlässlich der Wanderausstellung «Mignonne, allons voir…» (Stiftung Bodmer, danach Schloss Chantilly) die schönsten Exemplare aus der bedeutenden Renaissancebibliothek des Museums mit einem Begleitband mit demselben Titel (2007).
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Sylvia Egli von Matt

Journalistin BR, Beraterin für Medien- und Bildungsfragen. Lic. Phil I, Pädagogik, Psychologie,. Politische Wissenschaften sowie Management-Weiterbildung (Vorläufer MBA) an der Universität Zürich, Sprachaufenthalte in den USA, England, Frankreich.

Sie arbeitete lange Jahre als politische Journalistin bei Tages- und Wochenzeitungen u.a. bei Tages-Anzeiger, Baser Zeitung, St. Galler-Tagblatt, Weltwoche, Das Magazin sowie bei Radio DRS (Regionaljournal). Von 1998 bis 2014 leitete sie als Direktorin des MAZ – der Schweizer Journalistenschule.

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Nicola Forster

Nicola Forster ist ein politischer Unternehmer, Moderator und Aussenpolitik-Experte. Als ausgebildeter Jurist gründete er 2009 den Think Tank foraus (Forum Aussenpolitik), den er bis 2019 präsidierte. Forster ist auch Mitgründer und Präsident des staatslabors, Präsident der Stiftung Science et Cité, Vorstandsmitglied der Akademien Schweiz, Mitgründer der Operation Libero sowie Co-Präsident der Grünliberalen Partei des Kantons Zürich.
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Solange Ghernaouti

Solange Ghernaouti ist Professorin an der Universität Lausanne. Sie wurde 1987 als erste Frau an die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät berufen. Sie promovierte an der Universität Paris VI in Informatik und Telekommunikation und war als Buchprüferin am Institut des Hautes Etudes de Défense Nationale (F) tätig. Heute leitet sie die Swiss Cybersecurity Advisory and Research Group und die Forschungsgruppe Komplexe Systeme und ist Associate Fellow am Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik (Maison de la Paix, Genf), Mitglied der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften und Ritterin der französischen Ehrenlegion.

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Janet Hering

Prof. Dr. Janet Hering ist Direktorin der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (Eawag), Professorin für Umweltbiogeochemie an der ETH Zürich und Professorin für Umweltchemie an der ETH Lausanne. Die Eawag befasst sich mit der Forschung rund um die Themen Wasser und Wasserumwelt, von relativ unberührten Wasserökosystemen bis hin zu hochtechnisierten Wasser- und Abwassersystemen. Zum Auftrag der Eawag gehören neben der Forschung auch die Lehre und die Beratung. Sie engagiert sich in Zusammenarbeit mit akademischen Institutionen, insbesondere mit ihren Partnerinstituten des ETH-Bereichs, in der tertiären Ausbildung.
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Laetitia Houlmann

Laetitia Houlmann verfügt über einen Master in Übersetzung der Universität Genf und einen Master in Entwicklungsstudien des Hochschulinstituts für internationale Studien und Entwicklung. Ihr Spezialgebiet ist die internationale Zusammenarbeit im Bildungswesen. Sie arbeitete mehrere Jahre für NORRAG (Netzwerk für internationale Politik und Entwicklungszusammenarbeit im Bildungsbereich) und war als Beraterin für das Netzwerk Bildung der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA, EDA) tätig.
Ausserdem war sie für den Cluster Politik und Sektorplanung des UNESCO-Regionalbüros für den Sahel in Dakar im Einsatz, das den Auftrag hat, die Länder der Region bei der Entwicklung und Reform ihrer Bildungspolitik zu unterstützen. Danach war sie in Paris stationiert, wo sie bei der Organisation des UNESCO-Weltbildungskongresses 2018 mitwirkte.
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Peter Larsen

Peter Bille Larsen hat Anthropologie studiert. Er lehrt und forscht am «Institut de Gouvernance de l’Environnement et Développement Territorial» der Universität Genf. Zuvor unterrichtete er an den Universitäten Luzern und Lausanne und forschte an der Universität Oxford. In seiner Forschungsarbeit befasst er sich hauptsächlich mit den Berührungspunkten von Kulturerbe und Menschenrechten, mit nachhaltiger Entwicklung und sozialer Gerechtigkeit. Als anerkannter Experte für Natur- und Kulturgüter ist er regelmässig für die UNESCO, die IUCN, ICCROM und ICOMOS tätig, insbesondere zu Themen des Welterbes mit einem Ansatz, der Forschung und Praxis vereint.
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Pascale Marro

Pascale Marro hat einen Doktortitel in Psychologie und ein Diplom in Orthophonie. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte an den Universitäten Neuenburg und Lausanne. Ausserdem studierte sie während zwei Jahren Kommunikationspsychologie an den Universitäten Nancy und Stanford. Seit 2006 ist sie ordentliche Professorin an der Universität Neuenburg. Ihr wissenschaftliches Hauptinteresse gilt den sozialpsychologischen Lernprozessen, der Sprachententwicklung bei Kindern, dem Einfluss von Technologie auf das Lernen und der Kommunikationspsychologie.
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Peter Messerli

Peter Messerli ist Professor für Nachhaltige Entwicklung und Direktor des Centre for Development and Environment (CDE) der Universität Bern. Als Geograph und Landsystemforscher liegen seine wissenschaftlichen Interessen in der nachhaltigen Entwicklung von Mensch-Umwelt-Systemen in Afrika und Asien. Dabei beschäftigt er sich mit den zunehmend globalisierten Ansprüchen auf Land, daraus entstehenden Konflikten, und ihren ökologischen und sozialen Folgen. Peter Messerli hat während mehr als 10 Jahren Forschungsprogramme in Madagaskar und Laos geleitet, welche sich durch inter- und transdisziplinärer Ansätze auszeichneten. Als Nachhaltigkeitsforscher hat er langjährige Erfahrung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik, und Gesellschaft von der lokalen bis zur internationalen Ebene.
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Carlo Ossola

Der 1976 im Tessin geborene Carlo Ossola erhielt 2001 an der Universität Lausanne ein Diplom in Biologie mit Spezialisierung in Ökologie. Nach seinem Studium arbeitete er an der Universität Lausanne im Bereich der genetischen Untersuchungen wildlebender Arten.

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Isabelle Raboud-Schüle

Die 1958 im Unterwallis als Kind Deutschschweizer Eltern geborene Isabelle Raboud-Schüle studierte Ethnologie, Musikwissenschaften und Dialektologie an der Universität Neuenburg. Sie schloss ihr Studium mit einer Lizenziatsarbeit über das neue Handwerk in der französischsprachigen Schweiz ab. Sie verfügt ebenfalls über eine Ausbildung in Musiktherapie. Von 1984 bis 2003 erarbeitete sie zahlreiche Inventare und Ausstellungen im Auftrag der Vereinigung für Walliser Museen, baute das Walliser Reb- und Weinmuseum in Siders / Salgesch auf und leitete es von 1989 bis 1994.

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Marco Stricker

Marco Stricker ist dipl. Sozialarbeiter FH Bern und hat an der FH Nordwestschweiz einen Master in Advanced Studies in Systemic Consultancy erworben. Seine Arbeitsschwerpunkte der letzten Jahre lagen in der Förderung der Gemeinwesenarbeit und Soziokultur in der Stadt Bern. Diese Tätigkeit liegt an der Schnittstelle zwischen zivilgesellschaftlichen Akteuren und der Verwaltung und umfasst die Themen Partizipation, Integration, non-formale und informelle Bildung und Community Building.
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Gabriela Tejada

Gabriela Tejada verfügt über breite Erfahrung in der internationalen Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Forschung und Entwicklung durch Innovation. Im Jahr 2014 trat sie in den Dienst der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) ein, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zusammenarbeit und Entwicklung (CODEV) für das Programm ‹Leading House EPFL› (2014–2017) verantwortlich war, das die bilaterale wissenschaftliche Zusammenarbeit der Schweiz mit Brasilien, Indien, Vietnam und Lateinamerika unterstützte. Zudem leitete sie das ‹Scholars at Risk›-Programm (SAR).
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Cécile Vilas

Geboren in Luzern. Studium der Geisteswissenschaften an der Universität Neuenburg (lic. phil. I). Tätigkeiten im Archiv- und Bibliothekswesen: Fachreferentin an der Universitätsbibliothek Bern, Leiterin der Öffentlichen Bibliothek in Yverdon-les-Bains (VD), Leiterin des Bereichs Kultur und der Stadtbibliothek der Stadt Zofingen (AG).
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Bakel Walden

Direktor Entwicklung und Angebot SRG SSR, Mitglied der Geschäftsleitung.
Bakel Walden studierte an den Universitäten Siegen (DE) und Poitiers (FR) Medienplanung, -entwicklung und -beratung (M.A.). Ab 2002 absolvierte er ein Volontariat als Unterhaltungsredaktor bei RTL in Köln. In seiner zehnjährigen Tätigkeit bei der RTL Group arbeitete er unter anderem im Strategieteam der Luxemburger Zentrale (2006–2008) und als Leiter Programmplanung und -entwicklung für die griechische Tochtergesellschaft Alpha TV (2009–2012).
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