Welterbe in der Schweiz
Zum ersten Mal werden die elf Welterbestätten der Schweiz in einem Buch vorgestellt: Dieses Buch führt in die vielfältigen Facetten dieser geschichts- und zukunftsträchtigen Orte von ausserordentlichem universellem Wert ein.
Flyer.Welterbe.-.Immaterielles.Kulturerbe
Ähnlichkeiten und Unterschiede
Flyer.Patrimoine.mondial.-.Patrimoine.culturel.immateriel
Similitudes et différences
Flyer.Patrimonio.mondiale.-.Patrimonio.immateriale
Similitudini e differenze
Flyer.World.Heritage.-.Intangible.Cultural.Heritage
Similarities and differences
Kontakt
Schweizerische
UNESCO-Kommission
c/o EDA
Bundesgasse 28
CH - 3003 Bern
++ 41 31.325.14.26 (T)
++ 41 31.324.10.70 (F)
Willkommen bei der Schweizerischen UNESCO-Kommission
Die UNESCO ist die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Ihr oberstes Ziel ist die Wahrung des Friedens durch internationale Zusammenarbeit und Verständigung.
Die Schweizerische UNESCO-Kommission fördert die Werte und Ideale der UNESCO und berät die Bundesbehörden für alle Beziehungen der Schweiz zur UNESCO.
Sie schafft Brücken zwischen der internationalen Gemeinschaft, der Zivilgesellschaft in der Schweiz und den eidgenössischen sowie kantonalen politischen Instanzen.
Ihre Hauptthemen 2012-2015 sind
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Bekanntmachung und Förderung der Grundsätze und Werte der nachhaltigen Entwicklung sowie pädagogischer Praktiken mit Modellcharakter in allen Bildungsformen, insbesondere im nicht-formellen und informellen Bereich.
Frühkindliche Bildung
Frühkindliche Bildung
Mit dem Projekt Frühkindliche Bildung in der Schweiz will die Kommission die wissenschaftlichen und politischen Grundlagen fördern, mit denen Strukturen und Weiterbildungen für hochstehende Bildungsangebote für Kinder von 0 bis 4 Jahren geschaffen werden können, die die schulischen und sozialen Ungleichheiten verringern und die Erfolgschancen der Kinder verbessern.
Bildung für Alle
Bildung für Alle

Mehrere internationale Initiativen und Programme, die die Bildung betreffen, neigen sich bis 2015 dem Ende zu: die Dakar-Ziele Bildung für Alle, die Dekade der Vereinten Nationen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sowie die Millenniumsentwicklungsziele (MDG). Aktuell gewinnt international deshalb die Reflexion zur Rolle der Bildung "nach 2015" an Bedeutung. Die Schweizerische UNESCO-Kommission hat es sich zum Ziel gesetzt zu dieser "nach 2015"-Debatte beizutragen. Dabei sollen die Zivilgesellschaft sowie die betroffenen Schweizer Akteure für die Herausforderungen der Bildung von morgen sensibilisiert und mobilisiert werden.
Immaterielles Kulturerbe
Immaterielles Kulturerbe
Förderung von traditionellen und zeitgenössischen kulturellen Ausdrucksformen, weil kulturelle Vielfalt Ausdruck der Einzigartigkeit und Pluralität der Identitäten ist und Austausch, Innovation und Zusammenarbeit zwischen Gesellschaft und Individuum fördert.
Kulturelle Vielfalt
Kulturelle Vielfalt
Förderung von traditionellen und zeitgenössischen kulturellen Ausdrucksformen, weil kulturelle Vielfalt Ausdruck der Einzigartigkeit und Pluralität der Identitäten ist und Austausch, Innovation und Zusammenarbeit zwischen Gesellschaft und Individuum fördert.
Welterbe
Welterbe
Koordinierte Förderung der Kultur- und Naturstätten der Schweiz, die auf der Welterbeliste stehen, damit die Öffentlichkeit und insbesondere die Jungen sich des universellen Werts dieser Stätten und der Notwendigkeit ihres Schutzes bewusst werden, so dass sie künftigen Generationen erhalten bleiben.
Die 20 Mitglieder der Kommission sind unabhängige Expertinnen und Experten aus der ganzen Schweiz. Sie werden vom Bundesrat ernannt.
Das Sekretariat der Kommission ist dem EDA angegliedert.
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