Willkommen bei der Schweizerischen UNESCO-Kommission
Die UNESCO ist die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Ihr oberstes Ziel ist die Wahrung des Friedens durch internationale Zusammenarbeit und Verständigung.
Die Schweizerische UNESCO-Kommission fördert die Werte und Ideale der UNESCO und berät die Bundesbehörden für alle Beziehungen der Schweiz zur UNESCO.
Sie schafft Brücken zwischen der internationalen Gemeinschaft, der Zivilgesellschaft in der Schweiz und den eidgenössischen sowie kantonalen politischen Instanzen.
Ihre Hauptthemen sind
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Ziele
Bekanntmachung und Förderung der Grundsätze und Werte der nachhaltigen Entwicklung sowie pädagogischer Praktiken mit Modellcharakter in allen Bildungsformen, insbesondere im nicht-formellen und informellen Bereich.
News
Freitag, 11. September 2009
DESD Quarterly Highlights August 2009
August-Ausgabe des DBNE-Newsletters der UNESCO mit Aktivitäten weltweit erschienen (Englisch).
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Annalisa Beltrami
031 325.53.39 (T)
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Frühkindliche Bildung
Frühkindliche Bildung
Ziele
Mit dem Projekt Frühkindliche Bildung in der Schweiz will die Kommission die wissenschaftlichen und politiÂschen Grundlagen fördern, mit denen StrukÂturen und Weiterbildungen für hochstehende Bildungsangebote für Kinder von 0 bis 4 Jahren geschaffen werden können, die die schulischen und sozialen UngleichÂheiten verringern und die ErfolgsÂchancen der Kinder verbessern.
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Kunst und Bildung
Kunst und Bildung
Ziele
Schaffung eines Forums für den thematischen und politischen Austausch über Lehrpläne und Weiterbildungsangebote für Unterrichtende. Das Forum soll darauf hinwirken, dass der Anteil der künstlerischen Fächer erhöht und die aktive Integration verschiedener Formen des künstlerischen Ausdrucks in den Unterricht auf allen Ebenen und in allen Fächern gefördert werden können.
News
Freitag, 04. Dezember 2009
Bundesrat lehnt Volksinitiative "jugend + musik" ab
Die eidgenössische Volksinitiative "jugend + musik" will die musikalische Bildung im schulischen und ausserschulischen Bereich stärken. Der Bundesrat anerkennt die gesellschaftliche Bedeutung der musikalischen Bildung....
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Karin Parc
031 325.14.53 (T)
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Qualität der Bildung
Qualität der Bildung
Ziele
Ziel des Projekts ist es, einen Überblick über die verschiedenen Konzepte oder Definitionen von Bildungsqualität (UNESCO, OECD, usw.) zu gewinnen und alternative, stärker qualitativ ausgerichtete Evaluationssysteme zu identifizieren / fördern, die zur Beurteilung der Qualität von Bildungsangeboten mehrere Dimensionen erfassen. Damit soll den Lernenden der Erwerb von emanzipatorischen Fähigkeiten ermöglicht werden.
News
Donnerstag, 28. Mai 2009
Jahresberichte 2007 und 2008 erschienen
Der Jahresbericht informiert über die Ziele und Tätigkeiten der Schweizerischen UNESCO-Kommission.
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Annalisa Beltrami
031 325.53.39 (T)
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Immaterielles Kulturerbe
Immaterielles Kulturerbe
Ziele
Förderung von traditionellen und zeitgenössischen kulturellen Ausdrucksformen, weil kulturelle Vielfalt Ausdruck der Einzigartigkeit und Pluralität der Identitäten ist und Austausch, Innovation und Zusammenarbeit zwischen Gesellschaft und Individuum fördert.
News
Donnerstag, 28. Mai 2009
Jahresberichte 2007 und 2008 erschienen
Der Jahresbericht informiert über die Ziele und Tätigkeiten der Schweizerischen UNESCO-Kommission.
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Annalisa Beltrami
031 325.53.39 (T)
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Kulturelle Vielfalt
Kulturelle Vielfalt
Ziele
Förderung von traditionellen und zeitgenössischen kulturellen Ausdrucksformen, weil kulturelle Vielfalt Ausdruck der Einzigartigkeit und Pluralität der Identitäten ist und Austausch, Innovation und Zusammenarbeit zwischen Gesellschaft und Individuum fördert.
News
Donnerstag, 28. Mai 2009
Jahresberichte 2007 und 2008 erschienen
Der Jahresbericht informiert über die Ziele und Tätigkeiten der Schweizerischen UNESCO-Kommission.
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Annalisa Beltrami
031 325.53.39 (T)
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Welterbe
Welterbe
Ziele
Koordinierte Förderung der Kultur- und Naturstätten der Schweiz, die auf der Welterbeliste stehen, damit die Öffentlichkeit und insbesondere die Jungen sich des universellen Werts dieser Stätten und der Notwendigkeit ihres Schutzes bewusst werden, so dass sie künftigen Generationen erhalten bleiben.
News
Dienstag, 26. Januar 2010
Kandidatur der prähistorischen Pfahlbauten für das UNESCO Welterbe steht
Heute unterschreiben in Paris alle beteiligten Staaten die Kandidatur für das UNESCO Welterbe "Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen". Mit dem Dossier wird neben den Informationen zu den 156 nominierten Fundstellen...
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Die 30 Mitglieder der Kommission sind unabhängige Expertinnen und Experten aus der ganzen Schweiz. Sie werden vom Bundesrat ernannt.
Das Sekretariat der Kommission ist dem EDA angegliedert.

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