Jean-Bernard Münch – Präsident

Jean-Bernard Münch ist als internationaler Berater im audiovisuellen Bereich tätig. Seine ganze Karriere hat er bei Radio und Fernsehen verbracht. Der promovierte Politikwissenschaftler (Institut Universitaire de Hautes Etudes Internationales in Genf) bildete sich in Oxford und St. Gallen im Bereich Finanzmanagement weiter. Seine berufliche Laufbahn begann er 1969 als Assistent des Direktors der Télévision Suisse Romande (TSR). 1973 wechselte er zur SRG in Bern, wo er 1981 zum Finanz- und Betriebsdirektor der SRG SSR ernannt wurde. 1990 wurde Münch Generalsekretär der Union der europäischen Rundfunkgesellschaften (UER/EBU), der öffentlich-rechtliche Rundfunkveranstalter in Europa und den umliegenden Regionen angehören. Nach Ablauf seiner zwölfjährigen Amtszeit kehrte er im Herbst 2002 zur SRG SSR zurück, wo er bis 2011 als Präsident des SRG-Zentralrates wirkte.

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Thomas Zeltner – Vizepräsident

Experte in nationalen und internationalen Gesundheitsfragen; ehemaliger Direktor der Bundesamtes für Gesundheit (BAG, 1991-2009)

Thomas Zeltner ist ein international anerkannter Experte für Fragen der öffentlichen Gesundheit und von Gesundheitssystemen. Er berät internationale Organisationen und nationale Regierungen in Fragen der Gesundheitspolitik und zu Reformen des Gesundheitswesens. So berät er das EDI bei der Umsetzung der Bundesrätlichen Strategie „Gesundheit2020“ und diente der Weltgesundheitsorganisation (WHO)  von 2012-14 als Sonderbotschafter zu Fragen der Reorganisation und Finanzierung der WHO.

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Abdeljalil Akkari

Abdeljalil Akkari ist Professor im Bereich Internationale Dimensionen der Erziehung an der Universität Genf. Zuvor hat er an der Universität Freiburg und der University of Maryland (USA) unterrichtet. Zuvor leitete er den Bereich Forschung an der Pädagogischen Hochschule Bern-Jura-Neuenburg. Sein Hauptforschungsgebiet umfasst die Bereiche interkulturelle Bildung, Analyse der Bildungsungleichheit, Lehrerausbildung und Internationalisierung der Bildungspolitik.

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Heinz Altorfer

Die berufliche Laufbahn von Heinz Altorfer ist geprägt von der Beschäftigung mit Gesellschafts- und Bildungsthemen. Als Erziehungswissenschafter war er seit 1988 verantwortlich für Soziales im Migros-Kulturprozent (Migros-Genossenschafts-Bund) und prägte hier wirksam dessen gesellschaftliches Engagement in den Bereichen Migration, Freiwilligenarbeit, Generationenbeziehungen und Gesundheit. Ende 2014 ging er in Pension.

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Metin Arditi

Metin Arditi ist seit 1972 in Genf wohnhaft. Bis zum Alter von sieben Jahren lebte er in Istanbul. Im Jahr 1952 schickten ihn die Eltern in ein Schweizer Internat, wo er während elf Jahren verblieb. Nach dem Studium an der ETH Lausanne (Diplom in Physik, Nachdiplom in Nuklearphysik) setzte er seine Ausbildung an der Universität Stanford fort, wo er einen MBA erwarb. Nach zwei Jahren bei McKinsey liess er sich in Genf nieder und gründete sein erstes Unternehmen, die Compagnie pour le Développement Industriel (Codev S. A.), die Spitzentechnologie aus dem Silicon Valley in Europa vertreibt. Danach war er während Jahren mit der von ihm gegründeten Financière Arditi S.A. im Immobilienbereich tätig und begleitete zahlreiche Projekte in der Schweiz und im Ausland.

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Manfred Max Bergman

Inhaber des Lehrstuhls für Sozialforschung und Methodologie am Departement der Gesellschaftswissenschaften der Universität Basel (Schweiz). Vorher lehrte ich u.a. an den Universitäten von Cambridge, Essex, Florenz (European University Institute), Free State, Genf, Johannesburg, Lausanne, Pretoria, Stellenbosch, St. Gallen, Witwatersrand und Zürich.

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Laurence Boillat

Laurence Boillat verfügt über ein Lizentiat der Rechtswissenschaften der Universität Freiburg und ein Anwaltspatent des Kantons Jura. Zudem ist sie eine hohe Offizierin in der Schweizer Armee und präsidiert ein Militärgericht. Sie hat etwa zwanzig Jahre Berufserfahrung bei verschiedenen Schweizer Strafverfolgungsbehörden.

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Janine Dahinden

Janine Dahinden ist Professorin für transnationale Studien und Direktorin des Maison d’analyse des processus sociaux (MAPS) an der Universität Neuchâtel. Sie lehrt und forscht zu Migration, Mobilität, Ethnizität und Kultur sowie Gender.

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Nicolas Ducimetière

Nicolas Ducimetière ist Inhaber eines Hochschulabschlusses (Maîtrise) in Geschichtswissenschaft und eines weiterführenden Diploms (DEA) in moderner Literaturwissenschaft und seit 2012 Vizedirektor der Stiftung Martin Bodmer. Davor war er Konservator am Museum Barbier-Mueller (2004–2013) und präsentierte anlässlich der Wanderausstellung Mignonne, allons voir… (Stiftung Bodmer, danach Château de Chantilly) die schönsten Exemplare aus der bedeutenden Renaissancebibliothek des Museums mit einem Begleitband mit demselben Titel (Hazan, 2007).

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Sylvia Egli von Matt

Journalistin BR, Beraterin für Medien- und Bildungsfragen. Lic. Phil I, Pädagogik, Psychologie,. Politische Wissenschaften sowie Management-Weiterbildung (Vorläufer MBA) an der Universität Zürich, Sprachaufenthalte in den USA, England, Frankreich.

Sie arbeitete lange Jahre als politische Journalistin bei Tages- und Wochenzeitungen u.a. bei Tages-Anzeiger, Baser Zeitung, St. Galler-Tagblatt, Weltwoche, Das Magazin sowie bei Radio DRS (Regionaljournal). Von 1998 bis 2014 leitete sie als Direktorin des MAZ – der Schweizer Journalistenschule.

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Solange Ghernaouti

Solange Ghernaouti ist Professorin an der Universität Lausanne. Sie wurde 1987 als erste Frau an die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät berufen. Sie promovierte an der Universität Paris VI in Informatik und Telekommunikation und war als Buchprüferin am Institut des Hautes Etudes de Défense Nationale (F) tätig. Heute leitet sie die Swiss Cybersecurity Advisory and Research Group und die Forschungsgruppe Komplexe Systeme und ist Associate Fellow am Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik (Maison de la Paix, Genf), Mitglied der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften und Ritterin der französischen Ehrenlegion.

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Daniel Gutscher

Nach Studium der Kunst- und Architekturgeschichte, Mittelalterarchäologie, Klassischen Archäologie und mittelalterlichen Kirchengeschichte Promotion mit einer Baumonografie über das Grossmünster in Zürich. Führung eines eigenen Büros für Denkmalpflege und Archäologie. Seit 1984 im Archäologischen Dienst des Kantons Bern tätig, 2009 – 2014 als Leiter der gesamten Kantonsarchäologie.

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Pascale Marro

Pascale Marro hat an der Universität Neuenburg 1989 das Diplom der Orthophonie erworben und 1993 ihr Studium in Psychologie abgeschlossen. Nach dem Studium war sie mehrere Jahre als Assistentin bei Prof. Dr. Anne-Nelly Perret-Clermont tätig. Ihre Dissertation zum Thema „L’objet en discussion: approche psychosociale et interlocutoire de résolutions de problèmes” schrieb sie an der Universität Neuenburg und der Universität Nancy 2. Bis heute ist Marro Pascale als Dozentin am Institut für Orthophonie der Universität Neuenburg tätig. Daneben hat sie ebenfalls am Institut für Psychologie der Universität Neuenburg, als Fachdozentin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und als stellvertretende Professorin an der Universität Lausanne unterrichtet. 2006 wurde sie zur assoziierten Professorin der Universität Neuenburg ernannt.

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Carlo Ossola

Der 1976 im Tessin geborene Carlo Ossola erhielt 2001 an der Universität Lausanne ein Diplom in Biologie mit Spezialisierung in Ökologie. Nach seinem Studium arbeitete er an der Universität Lausanne im Bereich der genetischen Untersuchungen wildlebender Arten.

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Thomas Psota

Thomas Psota, Dr. phil. Ethnologe, hat an der Universität Bern Ethnologie, vergleichende Religionswissenschaft und Volkswirtschaftslehre studiert.
Von 1986 bis 1989 hat er als Mitarbeiter einer Regionalstudie in Indonesien (Bengkulu, Sumatra) Feldforschungen unternommen und 1993 mit einer Dissertation zu Südwestsumatra an der Universität promoviert.

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Isabelle Raboud-Schüle

Die 1958 im Unterwallis als Kind Deutschschweizer Eltern geborene Isabelle Raboud-Schüle studierte Ethnologie, Musikwissenschaften und Dialektologie an der Universität Neuenburg. Sie schloss ihr Studium mit einer Lizenziatsarbeit über das neue Handwerk in der französischsprachigen Schweiz ab. Sie verfügt ebenfalls über eine Ausbildung in Musiktherapie. Von 1984 bis 2003 erarbeitete sie zahlreiche Inventare und Ausstellungen im Auftrag der Vereinigung für Walliser Museen, baute das Walliser Reb- und Weinmuseum in Siders / Salgesch auf und leitete es von 1989 bis 1994.

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Gunter Stephan

Gunter Stephan ist Professor für Umwelt, Ressourcen und Klimaökonomie am Departement Volkswirtschaftlehre der Universität Bern.

Gunter Stephan studierte an den Universitäten Heidelberg und Stanford Mathematik, Physik und Wirtschaftswissenschaften. Nach einer Promotion in mathematischer Ökonomie und Wanderjahren als Post-Doc in den USA und Norwegen trat er zunächst eine Professur für theoretische Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg an. Seit 1988 ist er Ordinarius für Angewandte Mikroökonomie, Umwelt- und Ressourcenökonomie an der Universität Bern.

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Dieter Schürch

Dieter Schürch war Assistent bei Prof. Jean Piaget und arbeitete während rund zehn Jahren mit Prof. Michael Huberman zusammen (Universität Genf und Harvard). Er promovierte an der Universität Paris X in Kommunikationswissenschaften.

Während seiner Karriere befasste er sich mit der psychologischen und didaktischen Ausbildung von Kindergarten- und Primarschullehrkräften an den Pädagogischen Hochschulen. Er lancierte innovative Projekte zum Schutz und zur Förderung der kulturellen und sprachlichen Minderheiten in der Schweiz.

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Marco Stricker

Ausbildung:

  • 2008 – 2011 Master of Advanced Studies in Systemic Consultancy, FH Nordwestschweiz
  • 1989 – 1992 Dipl. Sozialarbeiter FH Bern

Berufliche Stationen:

  • 2006 – heute: Koordination Gemeinwesenarbeit und Soziokultur Stadt Bern
  • Seit 2009: Präsident trion-gsb, Genossenschaft für systemische Organisationsberatung
  • 2002 – 2006 Bundesamt für Kultur/Bundesamt für Sozialversicherung: Kinder- und Jugendförderung
  • 1993 – 2002 Stadt Bern: Entwicklung und Umsetzung von Qualifizierungsangeboten für Jugendliche ohne Anschluss an die Berufsausbildung oder den Arbeitsmarkt. Alle Projekte mit den Schwerpunkten Arbeit, Bildung, Coaching und Vermittlung

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Gabriela Tejada

Nach einem Lizenziat in internationalen Beziehungen (Iberoamerikanische Universität Mexiko) und einem Doktorat cum laude in Politikwissenschaften (Autonome Universität Barcelona) war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin (Universität Zürich) und Dozentin (ITESM, Mexiko) tätig.

Die ausgewiesene Expertin für wissenschaftliche Diasporas, die Abwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte und Entwicklungsfragen studierte Länder wie Indien, Moldawien, Kolumbien, Mexiko, Südafrika und Tunesien und leitete internationale Forschungsteams. Aus dieser Forschung gingen mehrere Publikationen und Beiträge für internationale Konferenzen sowie für den politischen Dialog hervor.

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